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Fürstenschüler, vormals Custodia, zur Aufbewahrung der Monstranzen etc. I, 181. 605–607.
Kasimir, Markgraf. Sein Regierungsantritt. Der Abt, sein Gevatter, will sein Kammermeister werden. I, 216. Borgt beim Kloster auf Nimmerwiedergeben. I, 250. Läßt entlaufene Mönche in das Kloster zurückbringen. I, 255. Holt Gutachten ein über 23 strittige Lehrmeinungen. I, 274 ff. Beschützt, okkupirt und evakuirt das Kloster im Bauernkriege. I, 290. Stirbt. I, 302. Sein Portrait. III, 261.
Katharinenkirche, Volkskirche. Unwürdige Haltung des Volkes bezüglich des Gottesdienstes. I, 359. Beschreibung und Abtragung der Kirche. III, 202–207. 221.
Katoldesburge, Helmericus von, Advocatus der Kirche von Markterlbach. I, 47.
Keck, Georg, Richter. III, 184.
Kemmathen, Konrad, schenkt dem Kloster seinen Hof in Mosbach, seine Söhne fechten (1292) die Schenkung an. II, 503. 519. Brant von Kemmathen, gesessen zu Ammelbruch, verkauft (1394) an das Kloster Güter in Ammenschönbronn, Deffersdorf und Fetschendorf. II, 497. 505.
Kern, Klosterverwalter. III, 145. 184.
Kienlein, Chph., ein Mönch; sein Votivbild. I, 437. 449. III, 264.
Kirchenkleinodien und Ornat. I, 210. 230, 310. 329. Einlieferung derselben. I, 291.
Kirchenordnung, die brandenburgische. I, 355–362. Einführung derselben in Heilsbronn. I, 367–377.
Kirchenvisitation. Erste Einführung durch den Markgrafen Georg auf den Rath des Abts Schopper. Nach mehrjähriger Praxis kein besseres religiös–sittliches Volksleben. I, 304. 324. Daher strengere Durchführung in und um Heilsbronn, aber wiederum nicht der erwartete Erfolg. I, 529–541.
Kirchenvorstände oder Presbyterien. III, 180.
Kirchenwesen in Heilsbronn in neuerer Zeit. III, 212. 217. 218.
Kirchenzucht (Kirchenvisitation). I, 529–541. II, 18.
Kirchthurm. I, 13. 157. III, 201.
Klingsohr, Pfarrer in Heilsbronn. III. 219.
Klostergebäude. I, 18.
Klosterkirche. Erbauung und Weihe derselben. I, 2. 16. III, 223 ff.
Klosterpfarreien. I, 475.
Klosterprediger. II, 108–118. III, 45–47. 92. 151–155. 218.
Klosterrestauration in Folge des Interims. I, 434.
Knoblachsdorf, Friedrich. I, 421.
Knoll, Klosterprediger. III, 68. 80. 81. 152.
Knörr, Joh., Probst in Bonhof. II, 137. III, 240.
Knöring. Anna. II, 192.
 Wolfgang und Agatha, Metalltafel. III, 237.
 Hans zu Eysölden, Grabstein. III, 237.
 Hanz Wolf, Statthalter, nicht in Heilsbronn begraben. I, 469. III, 237.

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 347. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/349&oldid=- (Version vom 9.4.2018)