Seite:Lustige Botanik und Mineralogie.djvu/50

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Lustige Botanik und Mineralogie 42 1.jpg

Abbildung zeigt den Schinkendiebstahl, welcher nicht selten auf dem Lande vorzukommen pflegt.

Vom Eisen ließe sich sehr viel sagen – man denke nur an die Eisenbahnen, das Magneteisen, den Eisenhammer, das Roheisen und das Brecheisen; wir wollen uns aber dabei nicht länger aufhalten, sondern rasch übergehen zum

2. Nickel.
Lustige Botanik und Mineralogie 42 2.jpg

Nickel hat es immer gegeben und zwar sehr boshafte, welche man in diesem Falle Zornnickel zu nennen pflegt.

Empfohlene Zitierweise:
Franz Bonn: Lustige Botanik und Mineralogie. 2. Auflage. Braun & Schneider , München [1880], Seite 42. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Lustige_Botanik_und_Mineralogie.djvu/50&oldid=- (Version vom 1.8.2018)