Seite:OAB Sulz.djvu/276

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.

überlassen, um ihn zu besänftigen, da sie dessen Erlaubniß aus seinem Wald einen größeren Baum zu einem Bauwesen zu fällen und heimzuführen in der Weise mißbraucht habe, daß sie in dem hintersten Theil des Waldes einen ungeheuren fällte, solchen der Breite nach fortführte und deßhalb rechts und links vom Weg noch viele Bäume für ihren Vortheil niederhieb (Ruckgaber, Grafen von Zimmern 81).

In früherer Zeit galt W. für ein württembergisches Schilda (Hermann von Sachsenheim Mörin Bl. 12b, vergl. mit Bl. 32b Ausg. v. 1539, s. auch Pfeiffer, Germania 1, 361).

Ein merkwürdiger Wittershauser ist Joh. Christoph Hingher, geb. 1604, ein vorzüglicher Canzelredner, im 30jährigen Krieg beim Waffenglück der Schweden Hofprediger des Generals Horn in Ellwangen 1632–34, gestorben als Probst zu Denkendorf und Generalsuperintendent den 15. Mai 1678.

Empfohlene Zitierweise:
Karl Eduard Paulus: Beschreibung des Oberamts Sulz. Karl Aue, Stuttgart 1863, Seite 276. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:OAB_Sulz.djvu/276&oldid=- (Version vom 1.8.2018)