Seite:Therese Stählin - Meine Seele erhebet den Herrn.pdf/8

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.

„Lebensläufe selig heimgegangener Schwestern“ von Rektor Meyer sollen die Diakonissen der Gegenwart anregen, sich mit dieser Literatur zu beschäftigen. Frau Oberin Selma Haffner und Schwester Johanna Dietlen haben sich der großen Mühe unterzogen, das reiche Briefmaterial zu sichten und die für die Veröffentlichung geeigneten Briefe auszuwählen. Im Namen des Mutterhauses und der ganzen Schwesternschaft möchte ich ihnen an dieser Stelle dafür von Herzen danken.

 Wir haben diesem Büchlein als Überschrift den Konfirmationsspruch der jungen Therese aus dem Lobgesang der Maria gegeben: „Meine Seele erhebet den Herrn.“ Auf diesen Ton ist das Leben auch dieser Magd Gottes gestimmt. Möchte der Herr Christus seiner Kirche auch in der Gegenwart Dienerinnen erwecken, die wie Therese Stählin mit demütigem, ungeteiltem Herzen ihm dienen möchten zum Lobe seiner herrlichen Gnade.

Neuendettelsau, im Advent 1957.

Margarete Hoffmann


Empfohlene Zitierweise:
Therese Stählin: Meine Seele erhebet den Herrn. Verlag der Diakonissenanstalt, Neuendettelsau 1957, Seite 6. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Therese_St%C3%A4hlin_-_Meine_Seele_erhebet_den_Herrn.pdf/8&oldid=- (Version vom 17.10.2016)