Topographia Austriacarum: Hall

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Topographia Germaniae
Hall (heute: Hall in Tirol)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1679, S. 23.
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Hall / im Ynthal /

Ein wolerbaute lustige Statt am Inn / oder Yn / in Tyrol / so / wegen deß Saltzsiedens / gar berühmt ist / vnd von der vnser Text p. 139. seq. zu lesen. Einer sagt / daß es auch ein Jesuiter Collegium allhie habe; mag aber vielleicht nur eine Residentz; oder etwan ein Probir-Hauß seyn; weiln die Statt Insprugg / da diese Societät ein vornehmes Collegium hat / nur eine starcke Meil zu Lande / oder 2. kleine zu Wasser / von hinnen gelegen ist. Sonsten hat es zu Hall auch ein berühmtes Müntzwesen / oder Werck; Item / ausserhalb der Statt / ein Glaßhütten. Sihe Steph. Vinand. Pighium (Dann also ist besagter vnser Text zu corrigiren,) in Hercule prodicio etc.