Topographia Austriacarum: Ottenstein

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Ottenstein (heute: Burg Ottenstein)
<<<Vorheriger
Ottensheim
Nächster>>>
S. Paternian
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1679, S. 33.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Burg Ottenstein in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[33]
Ottenstein /

Ein Schloß / in Vnter-Oesterreich / dem Herren Graven von Lamberg gehörig; so / vor Zeiten / eygene Herren gehabt / so sich von Ottenstein / Rastenberg (so auch in Vnter-Oesterreich gelegen /) vnd Hohenstein / geschrieben. Das Geschlecht der Herren von Lamberg / jetzo im Graven-Stand / ist auß Oesterreich / in Crain / vnd von dannen zum theil widerumb in Oesterreich kommen; auß deme Herr Walther / und Volrath von Lamberg / als Zeugen in der Stiftung des Closters S. Andreae an der Dräsen / An. 1161. gelebt haben. Valentin Prevenhueber / in castri Styr. descript. p. 93.