Unsere Erde aus der Mond-Perspective

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Titel: Unsere Erde aus der Mond-Perspective
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aus: Die Gartenlaube, Heft 17, S. 229–231
Herausgeber: Ferdinand Stolle
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Erscheinungsdatum: 1856
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Unsere Erde aus der Mond-Perspektive.

Unabsehbare Haufen von Maculatur sind geschrieben und gesprochen worden über die bloße Frage, ob der Mond bewohnt sei oder nicht. Professoren der Weisheit und des Unsinns haben darüber allein mehr zu sagen gewußt, als üher das ganze Universum. Sie ließen den Mond nie ungeschoren. Auch als die Mondkälber und andere phantastische „Seleniten“ wegen Mangels an Luft, Wasser und Atmosphäre überhaupt verschwanden, behielt man ihn stets mit besonderer Vorliebe im bewaffneten Auge. Man maß die Höhe seiner Berge, die Tiefe seiner Höhlen, die Breite seiner Ebenen und quälte ihn überhaupt so, daß man stets an den alten Lucian erinnert wird, in welchem Luna, wie früher der Mond als Dame hieß, dem Menippus klagt, daß irdene Philosophen stets an ihr herumguckten und Maß nähmen, als wollten sie ihr ein neuen Ballkleid zum ewigen Himmelstanze um die Erde machen. Neuerdings ist das viel ärger geworden, und es giebt gelehrte Herren, welche mit den Mondmeeren ohne Wasser vertrauter sind, als mit dem Flusse, an welchem ihre Stadt liegt.

Was wird der Mond jetzt dazu sagen? Um etwas zu sagen, müßte er freilich sprechen können. Und er steht jetzt wissenschaftlich als das schweigsamste Schrecken von Gestalt und ewiger Todtigkeit da. Aber um so freier können wir ihn mit Geschöpfen der Phantasie bevölkern. Archimedes verlangte nur einen Punkt im Weltenraume, um von da aus die ganze Erde aus ihren Angeln zu heben. Man sieht daraus, was ein Standpunkt ausmacht. Die geringste Veränderung desselben giebt der Welt oft eine ganz neue Physiognomie. Man braucht sich blos auf einen Berg zu stellen, einer Aussicht den Rücken zukehren, sich zu bücken und die Aussicht durch die Brille der Beine umgekehrt anzusehen, um sich zu überzeugen, wie neu, wie malerisch etwas, das man vielleicht schon zwanzig Mal ohne Rührung angeguckt, blos durch diese allerdings nicht sehr malerische Veränderung des Standpunktes werden kann.

Wir unsererseits versuchen hiermit eine etwas kühnere Umkehr des Standpunktes. Haben wir so lange Mondsucht von der Erde aus gespielt, können wir nun die Erde einmal vom Monde aus ansehen. Wir stellen nun also plötzlich auf einen jener furchtbaren 12 bis 16000 Fuß hohen, abgebrochenen, drohenden, unzugänglichsten, oft senkrecht abgeschnittenen Berge am untern Ende der den Erdbewohnern zugewendeten Mondscheibe. Kein Wassertropfen, kein Lüftchen, kein Laut, kein Grashälmchen um uns, blos tiefe Schluchten, drohende Rachen steiler Abgründe, Ebenen mit Labyrinthen zerrissener Höhlen, überstreut mit ungeheuern kahlen Blöcken. Es ist Mittag. Die Sonne steht über uns am kohlpechschwarzen Himmel, da wir unsere geliebte Himmelsbläue nur der Reflection und dem Bruche des Lichtes in Luft und Wasserdampf verdanken, der Mond aber weder von Luft, noch von Wasser etwas weiß. Die Sonne scheint deshalb auch öde und kahl, strahlenlos aus dem schwarzen Universum. Wir vermissen alle Farben und Tinten des Lichtes, alle warmen und kühlenden Athmungen der lieben Erde, die wir verlassen haben.

Gerade vor uns, zwischen dem Horizont und dem Himmel direct über uns begegnet unserm staunenden Blicke ein ungeheurer wie der Mond in unserm Tageslichte schwach erleuchteter Planet, eingehüllt in einen wehenden, unruhig wogenden Schleier von Licht und Schatten, ungefähr 14mal größer, als uns auf der Erde der Vollmond erscheint. Er geht nicht auf und unter, sondern steht [230] ruhig in seinem unruhigen Schleier, um welchen die Sternenwelt kreis’t. Der wehende Schleier nimmt unsere ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Dunkele Flecke und phantastische Lichtgestalten wehen und winden sich in ihm umher, aufleuchtend, eindunkelnd, fliegend, aufquellend, untertauchend, als ob eine helle, lichte, leuchtende Masse stets vom dunkeln Grunde auftauche und sich muthwillig auf der Oberfläche umherjage. Die Sonne fängt an sich zu senken. Der Schleier glüht hier und da in Flammen auf, anderswo reißt er auseinander, um uns das Gesicht des Planeten zu zeigen, das aber immer wieder auf phantastische Weise eingehüllt und verschleiert wird.

Dieser riesige Planet mit dem wunderbaren Schleier wird „Erde“ genannt. Gelehrte Seleniten oder Mondbewohner haben längst bewiesen, daß dieser Planet, unsere Erde, unbewohnt, unbewohnbar sei. „Die Erde,“ sagt ein gelehrter Professor der Hauptmondsternwarte, der zu mir heraufgeklettert ist (obgleich ich ihn nicht recht sehen kann, da er weder Luft, noch Wasser enthält, und sich auch in unerklärlicher Weise ganz anders verständlich macht, als durch luftgetragene Worte) „die Erde, welche wir tagtäglich so nahe vor uns beobachten, ist der unbeständigste, unsolideste aller Planeten, ein ewiges Revolutioniren und Umwälzen. Er besteht aus Unbeständigkeit, aus einer kochenden Masse, die nie zur Ruhe kommen kann. Nichts als Sturm, Contusion und Veränderung. Ich würde mich gar nicht wundern, wenn diese stets kochende, siedende Masse eines Tagen über- und auseinander liefe. Einige Gelehrte uuseres Mondes haben behauptet, es könnten in diesem ewigen Wirrwarr von Licht und Schatten lebendige Wesen leben. Ich habe aber die Unmöglichkeit dieser Annahme längst unumstößlich bewiesen. Wo und wie sollten lebendige Wesen auf der Erde existiren? Auf dem untern, dunkeln Elemente dieses Sterns, den wir manchmal durch den zerreißenden Schleier bemerken? Absurd! Sie würden zerschmettert, ertränkt, erstickt werden von diesem ewig kochenden und brausenden Außen-Elemente. Die geringe Masse des reinen, ruhigen Weltäthers, in welchem wir hier zu Lande auf dem Monde leben und welcher sie durch die Risse in ihrem Schleier erreichen könnte, kann durchaus nicht hinreichen, dort Leben zu erhalten. Würden lebendige Wesen auf der Erde nicht außerdem ununterbrochen von den aufkochenden Stürmen und Dünsten mit in die Höhe gerissen und dann niedergeschmettert werden? Collegen von mir haben die Hypothese aufgestellt, die Erdwesen könnten vielleicht in dem unruhigen Außenelemente selbst leben. Darin könnten sie allerdings unsern himmlischen Aether eher erreichen und athmen, aber wo und wie könnten sie jemals in dieser ruhelosen, unhaltbaren Substanz Ruhe und festen Boden finden, einer Substanz, die gar nichts Substantielles hat, ununterbrochen zerreißt und von elektrischen Feuern durchzuckt wird? Deshalb ist jeder vernünftige Mondbewohner längst mit mir überzeugt, daß die Erde unbewohnt, weil unbewohnbar sei.“

Ich war vollkommen von der so nachgewiesenen Unbewohnbarkeit der Erde überzeugt, bis ich daran dachte, daß ich selbst ein Landsmann derselben sei, mit einem Körper unten, den ich, Gott sei Dank, zu Hause gelassen hatte, um als Phantasie und Gedanke nicht weiter durch diesen rheumatischen und sich leicht erkältenden Cadaver genirt zu werden. Aber die Beweise von der Unbewohnbarkeit der Erde waren ziemlich eben so gut als unsere für die Unbewohnbarkeit den Mondes. Wir sagen: kein Leben auf dem Monde, weil keine Luft, kein Wasser; die Mondbewohner: kein Leben auf der Erde, weil lauter Luft und Wasser, durch welche das Lebenselement des Mondes, der unverfälschte Weltäther, nicht hindurchdringen kann und Luft und Wasser immer zerstörend durcheinanderwüthen. Ich bekümmerte mich weiter nicht darum, und da ich dem astronomischen Professor des Mondes wegen zurückgelassener Sprachwerkzeuge und als bloßer Phantasiereisender ohne Paßkarte nicht antworten konnte, gab ich mich sofort dem herrlichen Licht- und Farbenweben unseres Erdendunstkreises hin.

Dieses ewige Schleierflattern um das Antlitz der Erde im schwarzen Himmelsraume ist unendlich schön und erhaben. Ein weißer Fleck steigt auf und gießt sich nach allen Seiten in tausenderlei phantastischen Metamorphosen in die Weite und Breite, verduftet in dünne, halb durchsichtige Wölkchen, die jeden Hauch des Sonnenlichtes begierig aufnehmen und in farbigen Verklärungen widerstrahlen. Jetzt verschwindet das ganze Luft- und Lichtgewebe wie ein Trugbild der Fata Morgana und macht langen, gehauchten Streifen von Luft und Schatten Raum, die in rechten Winkeln nach den Axen der Erde strömen und einen Gürtel bilden wie wir sie ähnlich an andern Planeten bemerken. Es sind große Dunstmassen, gejagt von den Passatwinden. Ihr leuchtender Strom geht von Nordosten nach Südwesten. Dazwischen bemerken wir andere leuchtende Dunstströme auf den Flügeln der indischen Moussons, tropischer und Polarwinde, die über einander hinweg in entgegengesetzten Richtungen vom Aequator nach den Polen, von den Polen nach dem Aequator jagen.

An jedem Ende der Axe, dem Süd- und Nordpole, flimmern große, leuchtende Flecke auf, die in Größe und Leuchtkraft je nach den 365 jährlichen Umdrehungen der Erde um ihre Axe zu- und abnehmem. Die Abnahme an dem einen Pole ist der Gewinn des andern, doch hält sich die leuchtende Weißheit am südlichen stets glänzender und größer als am nördlichen. Aber zwischen beiden Lichthäuptern der Kugel schiebt sich die Dunkelheit stets hin und her, sechs Monate ab-, sechs Monate zunehmend, eine stets interessante Augenweide und Verwunderung der Seleniten.

Dieses ununterbrochene Duelliren des Licht-Ormuz’ von den Polen her, gegen den finstern Ahriman in der Mitte mit dem Aequator gleichsam als Barriere oder als vertheidigte Position ist der Widerschein den Kampfes zwischen Winter und Sommer. Die weißen Hauben an den Polen sind die Eis- und Schneekappen des ewigen Winters. Der Planet Mars zeigt genau dasselbe Phänomen.

Jetzt hat die Sonne die Grenze unseres Mond-Horizontes erreicht und fällt plötzlich ohne Morgen- und Abendroth in den schwarzen Abgrund des Himmels, uns im starrsten Schweigen zurücklassend. Der große Mond des Mondes aber, unsere Erde, wirft ein herrliches, glorioses Licht auf unsern starren Felsen und auf die todten Schrecknisse umher, vierzehn Mal stärker als Vollmondlicht, von einer vierzehn Mal größeren und tausend Mal schöneren Scheibe ununterbrochener dissolving vievs. Die Seleniten bekommen das unverschleierte Gesicht ihrer großen, in Licht und Farben kämpfenden Erde selten unverschleiert zu sehen. Aber wir haben diese Nacht Glück, und das Gesicht der Erde verklärt sich wie ein überhauchter Spiegel, den man sorgfältig abwischt und entsendet einmal ausnahmsweise eine klare Fluth ruhigen, unverschleierten Lichtes auf uns und weit um uns her über die schweigende Schreckensgestalt des kleinen Mondes. Wir verfolgen die phantastischen Linien, welche das feste Land von dem ungeheuern Meeresspiegel trennen, entdecken Inseln und errathen in den Lichtkernen des festen Landes mit verschiedenen Graden von Helligkeit und Verschwimmung Gebirgszüge mit ihren Spitzen und unterscheiden an verschiedenen Farben, wie auf einer colorirten Landkarte, Erdtheile, deren Färbung durch physikalische Gestaltung bedingt wird.

Lambert in Berlin stellte schon im vorigen Jahrhundert die Behauptung auf, die Erde müsse, von andern Planeten aus gesehen, in einem grünlichen Lichte erscheinen wie Mars uns etwas roth ansehe. Am 14. Februar 1774 beobachtete er einen olivenfarbigen Schein im Mondlichte als Reflex von unserer Erde, doch hat man seitdem wohl nicht wieder ähnliche Reflexe beobachtet. Die vorherrschende Meeresoberfläche und das von grünen Wäldern bedeckte Südamerika könnten eine bestimmte Farbentinte der Erde im Weltenraume allerdings erklären; aber die Tinte, in welche verschiedene Theile der Erde zuweilen gerathen, hält nie Farbe. Ein Mondbewohner behauptete z. B., ein besonders geflickt und buntscheckig aussehender Theil in der Mitte Europa’s habe im Frühlinge vor acht Jahren eine schwarz-roth-goldene Tinte bekommen, welche aber seitdem bald wieder schwarz geworden sei. Doch glaube er, daß auch diese Farbe – nicht in der Wolle gefärbt sei. –

Ah, welch’ ein langgestreckter Streifen, der sich nach rechts dreht! Das südliche Ende der neuen Welt, Südamerika. Langgestreckter Schatten, durchwoben mit Lichtstreifen, diese besetzt mit funkelnden Brillanten, den Cordilleren und Anden mit den Vulcanspitzen 19000 Fuß hoch, geschildert von Humboldt. Der Streifen mit dem Cirkel antarktischen Schnees zieht sich zurück, und auf der andern Seite steigt ein ungeheuerer dunkler, theils grünlicher, theils bläulicher Fleck auf und verbreitet sich ewige Stunden lang beinahe über die ganze Scheibe. Der grünliche Hauch unterscheidet sich bedeutend von dem leichteren Grün Südamerika’s. Südlich gießt er sich über die ganze Scheibe aus, besäet mit kleinen, grünen Flecken: der große stille Ocean, überstreut mit Inseln. [231] Es kommen zwei große Flecke, dicht aneinander herauf: Neu-Seeland und Australien. Im Norden des letzteren eine Menge verschiedener grünlicher Flecke in allerlei Gestalt und Größe: Neu-Guinea, Borneo, Sumatra, Molukken, Philippinen u. s. w. – der asiatische Archipelagus. Während dem hat sich im Norden nicht weit vom Pole her ein gräulicher Flecken ausgebreitet und beinahe in westlicher Richtung den Aequator erreicht: Asien, nördlich grau, kalt, einförmig. Die sibirischen Steppen – im Centrum weiß glitzernd, von zwei langen, noch weißeren Gebirgsketten eingerahmt, eine silberne Zone vom Südwesten nordöstlich ausstreckend: die Jablonoi-, Altai- und Himalaya-Gebirgsformationen, die Cabi-Wüste im peträischen Arabien als silberner Gürtel auslaufend. Die alte Welt ist sonach durch einen strahlenden Sand- und Wüstengürtel in zwei beinahe gleiche Hälften getheilt. Die Wüsten von Nubien, Libyen und Sahara scheinen Fortsetzungen dieses Gürtels. Gerade unter diesen Silberstreifen schimmern blaßgrün China, Indien, Birmanien, Mongolien und Tibet. Dieses Bild dreht sich allmälig ab, bis das ungeheuere Afrika den Mittelpunkt der Scheibe einnimmt, umgeben vom großen Ocean, wie von einer dunkelgrünen Schlange. Ueber den Wüsten Afrika’s ein graugrünlicher phantastischer Fleck, das mittelländische Meer, und darunter innerhalb der bizarrsten Grenzlinien ein kaum bemerkbares Vorgeschiebe Asiens, das wir Europa nennen, trotz seiner Kleinheit Sitz und Mittelpunkt aller Wissenschaft, Kunst und Kultur, die Gesetzgeberin der Erde. Hiermit sind wir an der äußersten Grenze der alten Welt westlich angekommen und haben also eine Umdrehung unserer verdrehten Erde an uns vorübergehen lassen. Aber es wird nun auch höchste Zeit, daß wir unsere Mondspitze verlassen. Es ist entsetzlich kalt, so daß ich selbst als Phantasie friere, und schon kommt die Sonne wieder, die ohne Vorbereitung gleich mit 80 Grad Reaumur, also der Temperatur des kochenden Wassers, anfängt. Die gloriose Erdscheibe erblaßt, Europa und Afrika gehen unter und nur der große Ocean füllt die ganze erblassende Oberfläche. Amerika beginnt wieder aufzusteigen; aber nun stürzen sich auch mit neuer Lebenslust Dünste und Lichter und Schatten über das Gesicht der Erde und spielen in den abenteuerlichsten Schleierfalten und Shawltänzen durch einander. Wir stürzen uns sehnsüchtig aus dem schweigenden Schrecken des Mondes herab in dieses tolle, lustige, unerschöpflich phantasiereiche Haschen und Jagen von Wolken, Lichtern, Schatten, Farben und Formen, in diesen ewig lebendigen und Leben quellenden Dunstkreis unserer geliebten Erde, ohne uns daran zu kehren, daß der Mondprofessor und mancher Polizei-Regent steif und fest behaupten, die Erde könne und dürfe kein Leben dulden. Sie hat ihren Kopf für sich und zwar einen sehr großen mit tausenderlei lustigen Einfällen darin.