Weberin Schuld

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Wechseln zu: Navigation, Suche
Textdaten
Autor: Elisabeth von Heyking
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Weberin Schuld
Untertitel:
aus: Vorlage:none
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1921
Verlag: G. Grote’sche Verlagsbuchhandlung
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Aus Maois Privatbibliothek digitalisiert durch ngiyaw-eBooks
Kurzbeschreibung: Novellen
Text auch als E-Book (EPUB, MobiPocket) erhältlich
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
De Weberin Schuld Heyking Elisabeth von.djvu
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[Ξ]
Weberin Schuld


—————


Novellen
von
Elisabeth von Heyking







1921
G. Grote’sche Verlagsbuchhandlung
Berlin



[Ξ]
Heyking Elisabeth von 2.jpg


[Ξ]
Mit einem Bildnis
der Verfasserin nach einem Gemälde
von Fritz Rhein. Einbandentwurf von
H. Th. Hoyer. Alle Rechte, insbesondere das der
Übersetzung in andere Sprachen, vorbehalten.
Copyright by G. Grote’sche Verlagsbuchhandlung
in Berlin 1921
Druck von Poeschel & Trepte
in Leipzig


[Ξ]
Inhalt
Die Trommel 1
Paquito 39
Unter blühenden Mangobäumen 71
Im Tempel zu den späten Glückseligkeiten 99
Der letzte Schuß 121
Am Ende der Welt 137


[Ξ] In allen Ländern der Welt hockt Weberin Schuld und lauert, gleich einer bösen Spinne, auf Gier und Geiz und jede schlimme Regung in den Herzen der Menschen. Feinste Fäden dreht sie daraus und verknüpft sie zu unentrinnbarem Netze. Drin zappeln dann die Armen.