Wilhelm Bernhardi (Schriftsteller)

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Wilhelm Bernhardi
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Johann Wilhelm Bernhardi
Leisewitz (Pseudonym im literarischen Sonntagsverein „Tunnel über der Spree“)
* 18. Juni 1800 in Berlin
† 24. August 1878 in Berlin
Schriftsteller und Übersetzer
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GND-Nummer 100863418
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DNB: Datensatz, Werke


Verwandte[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten]

  • Pumpauf und Pumprich. 1826 (hrsg. von Hermann Schiff und oft fälschlich diesem zugeschrieben)
  • Chronik der Stadt Naumburg und ihres Stifterkreises, Zeitz: Schieferdecker 1838
  • Friedrich Wilhelm der Große – Churfürst von Brandenburg und erster souverainer Herzog von Preussen, nach seinem thatenreichen, gottseligen Leben, Berlin, 1840
  • Shakespeare's Kaufmann von Venedig – Eine kritische Skizze, Altona: Verlags-Bureau, 1859
  • Zur dramatischen Literatur der Gegenwart – Lua’s Tragödie „Thomasine“, kritisch beleuchtet, Berlin: Seidel 1873

Übersetzungen, Herausgeberschaft[Bearbeiten]

  • Reliquien. Erzählungen und Dichtungen von A. F. Bernhardi und dessen Gattin Sophie Bernhardi, geb. Tieck. Herausgegeben von deren Sohne Wilhelm Bernhardi. Mit einem Vorworte von Varnhagen von Ense. Verlag von H. A. Pierer, Altenburg 1847
  • Das Gespensterbuch, von H. Paulmann, Hermann Schiff und WB, 2 Bände, Zerbst: Kummer 1838, 1839
  • Johann Adam Steinmetz: weiland Abt des Klosters Bergen in seinem gottseligen Leben und segensreichen Wirken, herausgegeben und mit Anhang versehen von WB. Berlin: Oehmigke, 1840
  • Allgemeines deutsches Lieder-Lexikon: oder vollständige Sammlung aller bekannten deutschen Lieder und Volksgesänge in alphabetischer Folge. 4 Bände, Leipzig 1844-1846, Nachdruck Leipzig 1968
  • John Miltons Politische Hauptschriften (Historisch-politische Bibliothek, 7), übers. von Wilhelm Bernhardi, 3 Bde., Koschny, Berlin und Leipzig 1874–1879 siehe Autorenseite

Nachruf[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]