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| Autor: |
Dante Alighieri |
| Titel: |
O Wölklein, das in Minnes Schattenkleiden |
| Untertitel: |
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| aus: |
Die unbekannten Meister - Dantes Werke, S. 106 |
| Herausgeber: |
Albert Ritter |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
o.A. |
| Erscheinungsdatum: |
1922 |
| Verlag: |
Gustav Grosser Verlag |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
Albert Ritter (Karl Förster, Karl Ludwig Kannegießer) |
| Originaltitel: |
Deh, Violetta, che in ombra d’Amore |
| Originalsubtitel: |
{{{ORIGINALSUBTITEL}}} |
| Originalherkunft: |
{{{ORIGINALHERKUNFT}}} |
| Quelle: |
Die unbekannten Meister - Dantes Werke, S. 106, Hrsg. von Albert Ritter, Gustav Grosser Verlag, Berlin, 1922
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| Kurzbeschreibung: |
{{{KURZBESCHREIBUNG}}} |
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Artikel in der Wikipedia
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O Wölklein, das in Minnes Schattenkleiden
Vor meinen Augen plötzlich sich bekundet:
Hab' Mitleid, sieh das Herz, das du verwundet,
Vor Sehnsucht, deiner hoffend, weh verscheiden!
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Gewölk von überirdischer Gestalt,
Glut wußtest du im Geist mir zu entfachen
Mit deinen Todesdräuen.
Dein Flammengeist ließ Hoffnung dann erwachen,
Die teils mit ihres Lächelns Allgewalt
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Mich heilend läßt erneuen.
O, keinen Blick! Zu traun ihr, muß ich scheuen!
Ach, meiner Sehnsucht Glut mag dich erbauen;
Denn weil sie säumten, wurden tausend Frauen
Bereits bestraft ob andrer Herzeleiden.