Der Zauberlehrling (1798)
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Der Zauberlehrling.
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Seine Wort und WerkeMerkt ich, und den Brauch, 10
Manche Strecke, Daß zum Zwecke, 15
Und nun komm du alter Besen,Nimm die schlechten Lumpenhüllen, [33]
Bist schon lange Knecht gewesen. 20
Oben sey ein Kopf,Eile nun und gehe 25
Daß zum Zwecke, Wasser fließe, 30
Wahrlich ist schon an dem Flusse,Und mit Blitzesschnelle wieder 35
Wie sich jede SchaaleVoll mit Wasser füllt! [34]
Stehe! Stehe! 40
Vollgemessen! – Ach ich merk es, wehe! wehe! 45
Ach er läuft und bringt behende,Wärst du doch der alte Besen! 50
Stürzen auf mich ein. Nein, nicht länger 55
Ach! nun wird mir immer bänger!Welche Mine! welche Blicke! O! du Ausgeburt der Hölle! 60
Doch schon Wasserströme laufen.Ein verruchter Besen 65
Willsts am Ende Gar nicht lassen; 70
Mit dem scharfen Beile spalten.
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Warlich braf getroffen![36]
Seht er ist entzwey, 80
Beyde Theile Stehn, in Eile, 85
Und sie laufen! Naß und nässerWirds im Saal und auf den Stufen, 90
Herr, die Noth ist groß,Die ich rief die Geister, [37]
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Seyds gewesen. Denn als Geister GOETHE.
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