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| Hendrik Antoon Lorentz: Das Relativitätsprinzip und seine Anwendung auf einige besondere physikalische Erscheinungen |
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![]() Denken wir uns mit den Punkten ein Agens (Materie, Elektrizität etc.) verbunden, und nehmen wir an, daß der Beobachter ![]() Alle diese Beziehungen sind reziprok, d. h. man kann die gestrichenen und ungestrichenen Buchstaben vertauschen, wenn man gleichzeitig Die Grundgleichungen des elektromagnetischen Feldes behalten bei der Transformation ihre Gestalt, wenn man folgende Größen einführt[1]: ![]() zwischen diesen, der transformierten Raumdichte ![]() Soweit genügen die Feldgleichungen der Elektronentheorie dem Relativitätsprinzip; es wird sich aber noch darum handeln, die Bewegungsgleichungen der Elektronen selbst mit dem Prinzip in Einklang zu bringen. Wir werden, etwas allgemeiner, die Bewegung eines beliebigen materiellen Punktes betrachten. Hierbei ist die Einführung des Begriffs „Eigenzeit“, einer schönen Erfindung Minkowskis, von Nutzen. Danach gehört jedem Punkte gewissermaßen eine eigene Zeit zu, die vom gewählten Bezugssystem unabhängig ist; ihr Differential wird definiert durch die Gleichung: ![]()
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Hendrik Antoon Lorentz: Das Relativitätsprinzip und seine Anwendung auf einige besondere physikalische Erscheinungen. B. G. Teubner, Leipzig und Berlin 1913, Seite 76. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Das_Relativit%C3%A4tsprinzip_und_seine_Anwendung.djvu/3&oldid=1768765 (Version vom 13.02.2012)
entspricht nach den Transformationsgleichungen ein Zeitpunkt
in dem andern Bezugssystem, und jeder Punkt, der zur Zeit
in
liegt, hat für diesen festgesetzten Wert von
,
,
. Die Punkte
, welches mit 
Anlaß habe, mit jedem Punkte dieselbe Menge des Agens zu verbinden wie der Beobachter
, so müssen sich offenbar die Raumdichten umgekehrt verhalten wie die Volumelemente, d. h.
durch
ersetzt.
und der transformierten Geschwindigkeit
gelten also im System 
