ADB:Beczwarzowsky, Anton Felix

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Beczwarzowsky, Anton Felix“ von Carl Ferdinand Pohl in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 2 (1875), S. 241–242, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Beczwarzowsky,_Anton_Felix&oldid=- (Version vom 23. Oktober 2019, 23:58 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
Band 2 (1875), S. 241–242 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Antonín František Bečvařovský in der Wikipedia
GND-Nummer 102499020
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|2|241|242|Beczwarzowsky, Anton Felix|Carl Ferdinand Pohl|ADB:Beczwarzowsky, Anton Felix}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=102499020}}    

Beczwarzowsky: Anton Felix B., geb. 9. April 1754 zu Jungbunzlau in Böhmen (Pfarr-Reg.), war in seiner Jugend als Organist an der Jesuitenkirche in Prag angestellt und ist als solcher namentlich rühmend erwähnt. Er lebte als hezoglicher Capellmeister in Braunschweig und einige Jahre in Bamberg und privatisirte seit dem Anfang des Jahrhunderts in Berlin, wo er [242] sich dem Unterricht widmete. Man kennt von ihm Concerte und Sonaten für Clavier und Gesänge mit Pianofortebegleitung, die bei André in Offenbach, Schlesinger in Berlin und anderwärts erschienen. B. starb allgemein geachtet am 15. Mai 1823 zu Berlin. Ein Enkel von ihm, Gustav von B., Major und Bataillons-Commandeur, erlag am 26. Nov. 1870 seinen am 30. August im Kampfe bei Beaumont erhaltenen Wunden.

Gerber’s Mus. Lexikon; Allg. Mus.-Ztg.