ADB:Boltenstern, Johann Franz von

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Boltenstern, Johann Franz von“ von Adolf Häckermann in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 3 (1876), S. 114, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Boltenstern,_Johann_Franz_von&oldid=- (Version vom 17. Juni 2019, 13:19 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
<<<Vorheriger
Bolten, Johann Adrian
Nächster>>>
Boltz, Valentin
Band 3 (1876), S. 114 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Johann Franz von Boltenstern in der Wikipedia
GND-Nummer 135553997
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|3|114|114|Boltenstern, Johann Franz von|Adolf Häckermann|ADB:Boltenstern, Johann Franz von}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=135553997}}    

Boltenstern: Johann Franz von B., geb. zu Greifswald im Anfang des 18. Jahrhunderts, war der Sohn des königl. Hofgerichtsdirectors Franz Michael von B., dessen aus authentischen Nachrichten zusammengetragene Lebensbeschreibung in Greifswald 1730 erschien. Nach Vollendung seiner Schul- und Universitäts-Studien trat er als Referendar und Registrator in das königl. Hofgericht zu Greifswald und ward 1737 Assessor. Mit Augustin v. Balthasar stiftete er die unter dem Namen der Collectorum historiae et juris patrii in Greifswald erfolgreich wirkende Gesellschaft und machte sich durch die Bearbeitung einzelner Theile der Polizeiordnung, mehr noch durch Sammlung einiger zur Historie der schwedisch-pommer’schen Städte, wie Lassans und Gützkows, gehörigen Nachrichten verdient. Bald nach seiner Ernennung zum Assessor des königl. hohen Tribunals starb er am 28. März 1763.

Biederstedt’s Nachrichten von Neuvorpommer’schen Gelehrten. Greifswald 1824. S. 25.