ADB:Koppe, Johann Gottlieb

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Koppe, Johann Gottlieb“ von Carl Leisewitz in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 16 (1882), S. 693–697, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Koppe,_Johann_Gottlieb&oldid=- (Version vom 20. Oktober 2019, 19:36 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
Nächster>>>
Koeppe, Moritz
Band 16 (1882), S. 693–697 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Johann Gottlieb Koppe in der Wikipedia
GND-Nummer 119200090
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|16|693|697|Koppe, Johann Gottlieb|Carl Leisewitz|ADB:Koppe, Johann Gottlieb}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=119200090}}    

Koppe: Johann Gottlieb K., Dr. phil. hon. c., Rittergutsbesitzer und Mitglied des königl. preuß. Staatsrathes, Ritter hoher Orden, † am 1. Jan. 1863. – Geboren zu Beesdau bei Luckau, Niederlausitz, am 21. Januar 1782, gehörte K. einer auf die bescheidensten Verhältnisse im ländlichen Erwerbe angewiesenen Familie an; sein Vater war nach Zurücklegung eines vieljährigen Soldaten- und Kriegerlebens in den Besitz einer kleinen Büdnerstelle gelangt, welche ihm neben dem Bezuge einer unbedeutenden Militärpension und in Verbindung mit seiner rüstigen Arbeitskraft als Erwerbsquelle bis zu seinem 1806 erfolgten Tode diente. Bei der Mutter bildeten Gottesfurcht, Fleiß und Rechtschaffenheit die Hauptcharakterzüge, und beide Theile waren darauf bedacht, ihrem Sohne einen moralisch festen Halt durch die Erziehung zu geben. Wegen Unzulänglichkeit des Schulunterrichts in seinem Geburtsorte wurde K. schon früh bei einer in Lübben wohnenden Tante untergebracht, wo er die städtische Schule und nach wenigen Jahren das mit derselben in Verbindung stehende Lyceum besuchte. Durch die Vermögenslosigkeit seiner Eltern jedoch schon im 15. Lebensjahre gezwungen, die Fortsetzung des höheren Schulunterrichts aufzugeben, trat [694] er in der Absicht, Oekonom zu werden, bei einem Pächter der gräfl. Solms’schen Güter in die Lehre. Hier fand sein noch vom Geiste der Schule beseeltes Streben keinerlei Befriedigung; mit Unbehagen verbrachte er die ihm dort vorgeschriebene Zeit von 2½ Jahren und kehrte sodann zu seinen Eltern zurück, um einstweilen sich durch Beschäftigung als landwirthschaftlicher Arbeiter die nöthigen Subsistenzmittel zu erwerben. Sein musterhaftes Verhalten in dieser von fast allseitiger Mißbilligung getroffenen Rolle erweckte ihm indeß das Vertrauen des damaligen Besitzers vom Rittergute Beesdau, des Majors v. Thümen, so daß dieser ihm eine Stellung als Verwalter auf seinem Gute Gräfendorf bei Jüterbogk anbot. Nun fand der strebsame, willensstarke und intellektuell befähigte junge Mann nicht nur sehr willkommene Aufgaben, die in der mannigfachsten Verbesserung des landwirthschaftlichen Betriebes bestanden, sondern auch die ersehnte Gelegenheit zur weiteren geistigen Ausbildung, da sein Prinzipal bald selbst nach Gräfendorf übersiedelte und nun mit ihm einen regen geistigen Verkehr unterhielt, welcher hauptsächlich wol in geläuterten Betrachtungen über die landwirthschaftlichen Verhältnisse und Aufgaben jener Zeit sich erging. K. nahm somit Antheil an allen Erwägungen, welche auf durchgreifende Aenderungen im landwirthschaftlichen Betriebe, sei es bei der Felderwirthschaft, sei es bei der Thierzucht, hinzielten, und durch die Benutzung der ihm zur Verfügung stehenden landwirthschaftlichen Litteratur wurde auch er von der Bewegung ergriffen, welche um jene Zeit das Auftreten Albrecht Thaer’s mit seinen reformatorischen Ideen wachgerufen hatte. Ermuthigt durch die Erfolge seiner bis dahin noch im engsten Rahmen des Privatdienstes geübten Berufsthätigkeit, begann K. schon früh mit eigenen litterarischen Arbeiten, welche theils in den Leipziger Oekonomischen Heften, theils in anderen landwirthschaftlichen Zeitungen veröffentlicht wurden. Von einem schon lange gehegten Drange getrieben, suchte K. nun auch mit Thaer selbst, als letzterer um jene Zeit die Schule in Möglin gegründet hatte, in Beziehungen zu treten. Zu diesem Zwecke machte er demselben im J. 1807 einen Besuch in Möglin und hatte dafür die Genugthuung, seitens Thaer als Mitarbeiter an den Mögliner Annalen des Ackerbauers recipirt zu werden. K. rechtfertigte dies Vertrauen durch wiederholte Lieferung von litterarischen Beiträgen, unter welchen die Abhandlung „Der Ackerbau auf dem hohen Flemming“ als die bedeutendste galt. Bei einem solchen Zusammenwirken stieg er bald in der Achtung und dem Vertrauen Thaer’s, so daß dieser ihm im J. 1810 eine Function als Lehrer der praktischen Landwirthschaft an der Schule zu Möglin mit Genehmigung der königl. Staatsregierung antrug, welcher Aufforderung K. auch im nächsten Jahre, nachdem er seine Verbindlichkeiten als Beamter der Wittwe seines inzwischen verstorbenen Prinzipals gelöst hatte, Folge leistete. – Im Einverständniß mit Thaer machte er sich alsbald an die Ausarbeitung eines größeren Lehrbuchs: „Der Unterricht im Ackerbau und der Viehzucht“, 1812. Hatte dasselbe ursprünglich nur die Bestimmung, den bäuerlichen Landwirthen, welche mit der 1811 erfolgten Regulirung der Agrarverhältnisse in eine neue Situation versetzt waren, als Anleitung zum vortheilhaften Betriebe der Landwirthschaft zu dienen, so war damit doch der Grund zu dem später in anderer Bearbeitung fast allgemein bekannt gewordenen gleichnamigen Werke gelegt. – Sein Wirken in Möglin sollte indeß nicht von langer Dauer sein, denn mit der im J. 1813 erfolgenden Erhebung des ganzen Volkes im preußischen Staate vereinsamte auch jene Lehranstalt und K. konnte zwar seine Lehraufgabe sofort mit der Leitung der Mögliner Wirthschaft vertauschen, auch fiel ihm gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Gründung der dortigen Stammschäferei zu, aber die Verhältnisse gestalteten sich dort unter dem Einfluß des Krieges so mißlich und aussichtslos für ihn, der mittlerweile schon verheirathet [695] war, daß er es vorzog, die ihm von dem Freiherrn v. Eckardstein angetragene Güteradministration im J. 1814 anzutreten. Bei diesem Wechsel nahm er seinen Wohnsitz auf dem mit Möglin grenzenden Hauptgute Reichenow, von wo er die seiner Verwaltung unterstellten Güter mit steigendem Erfolge bis zum J. 1827 bewirthschaftete. – Obwol während dieser Zeit hauptsächlich auf die Ausübung der praktischen Landwirthschaft angewiesen, so wußte K. jedoch die litterarische Thätigkeit auch mit Erfolg fortzusetzen und weitere Beziehungen mit hervorragenden Männern seines Berufs anzuknüpfen. So schrieb er 1818 seine damals als Streitschrift gegen Thaer aufgefaßte „Revision der Ackerbausysteme“, in welcher er gegen die allgemeine Anwendung des englischen Fruchtwechsels Bedenken erhob und vor den von ihm beobachteten nachtheiligen Folgen warnte. Wenn auch dadurch eine gewisse Spannung in dem Verhältniß der beiden von gegenseitiger Achtung zusammengeführten Zeitgenossen verursacht war, so hielt dieselbe doch nicht lange an, da ihr kein persönlicher Antagonismus zu Grunde gelegen hatte. K. schloß sich vielmehr den Bestrebungen Thaer’s ziemlich rückhaltlos wieder an und unterstützte dieselben mit seinem ganzen Einflusse in dem Bereiche der praktischen Landwirthschaft. Ihm stand dabei eine Reihe von namhaften Männern zur Seite, unter welchen besonders Block, Schweitzer, Schwerz und Sprengel erfolgreich wirkten. Weiter gab er im Verein mit Schmalz, Schweitzer und Teichmann einige Hefte: „Mittheilungen aus dem Gebiete der Landwirthschaft“ heraus, in welchen Gegenstände von allgemeinerem Interesse für das landwirthschaftliche Gewerbe erörtert wurden. Demnächst schrieb er auf Anregung mehrerer Fachgenossen seine „Anleitung zur Kenntniß, Zucht und Pflege des Merinos“, 1825, welche bald darauf auch ins Russische übersetzt wurde.

Obwol K. materiell sehr gut gestellt war, so faßte er doch in dem Wunsche nach einem völlig selbständigen Wirken den Plan, eine Pachtung für seine eigene Rechnung zu übernehmen. Es gelang ihm, die Pachtung der königl. Domäne Wollup im Oderbruche unter sehr vortheilhaften Bedingungen zu Johannis 1827 antreten zu dürfen. Damit eröffnete sich ihm ein außerordentlich dankbarer Wirkungskreis, welcher nicht nur die Quelle seines sich rasch hebenden Wohlstandes, sondern auch der Hauptschauplatz seines von allen Seiten beachteten einsichts- und verdienstvollen Wirkens im Berufsleben wurde. Hier gelang es ihm mit seltenem Scharfblicke, die unterschätzten Produktionsquellen zu heben, die vernachlässigten Kulturzweige zu reichster Entfaltung zu bringen, er änderte verfehlte Kulturarten ab, führte neue erfolgreiche Kulturen ein, regelte die Zusammensetzung und Haltung der Viehstände zu Gunsten der Rentabilität und führte so bedeutende Umgestaltungen mit größter Sachkenntniß durch, daß ihm die allgemeinste Anerkennung zu Theil und vornehmlich von allen Landwirthen des Oderbruchs Dank für ein so nachahmenswerthes Vorbild gezollt wurde. – Nachdem K. wenige Jahre später noch die Domäne Krienitz in Pacht genommen und hier wiederum mit der Errichtung einer Rübenzuckerfabrik sich eine neue Quelle des reichsten Gewinnes erschlossen hatte, sah er sich schon 1842 in die Lage versetzt, die Rittergüter Beesdau und Krienitz von dem Sohne seines einstmaligen Prinzipals, des Majors v. Thümen, käuflich zu erwerben. Jetzt war er am Ziele seines Wirkens im Privatleben angelangt, im Besitze eines angesehenen Namens und eines bedeutenden Vermögens hatte er für das Wohl seiner Familie eine feste Grundlage gewonnen und konnte nun einen großen Theil seiner privatwirthschaftlichen Aufgaben, welche er schon eine Zeit lang mit Hülfe seiner beiden jüngsten Söhne vollführt hatte, gänzlich an die letzteren übergehen lassen, um für sich mehr Muße zur Erfüllung anderweitiger Aufgaben für das allgemeine Berufsinteresse und für den Staat zu gewinnen. Allerdings [696] war K. bereits mehrfach in dieser Richtung seitens der königl. preußischen Staatsregierung und auch von anderen Stellen vorübergehend in Anspruch genommen worden, z. B. behufs Organisation einzelner vom Staatsfiscus erkaufter landwirthschaftlichen Domänen und zur Betheiligung an Berathungen über einen Handelsvertrag mit der niederländischen Regierung; auch fiel ihm im J. 1839 das Präsidium der damals in Potsdam abgehaltenen Versammlung deutscher Land- und Forstwirthe zu, welcher er seine Schrift: „Kurze Darstellung der landwirthschaftlichen Verhältnisse der Mark Brandenburg“ als Festgabe widmete; ferner trat er in seiner 1841 erschienenen Abhandlung: „Ueber die Erzeugung des Rübenzuckers in ihren staatswirthschaftlichen und gewerblichen Beziehungen“ mit Uneigennützigkeit für die fiscalischen Interessen ein, indem er die Rübenzuckersteuer als einen dem Staate schuldigen eventuell in angemessener Erhöhung zu entrichtenden Tribut gegenüber den unberechtigten Prätensionen in gewissen Kreisen der Fachgenossen vertheidigte. Zu einer Permanenz in seinem öffentlichen Wirken kam es jedoch erst, als er kurz nach der 1842 erfolgten Creirung des preußischen Landesökonomiecollegiums zum ordentlichen Mitgliede desselben ernannt und damit in einen Kreis von hervorragenden Männern gerufen wurde, welche mit ihm die ehrenvolle Aufgabe zu theilen hatten, dem Ministerium bei der Pflege der Landwirthschaft im preußischen Staate als Beirath zur Seite zu stehen. In den monatlich wiederkehrenden Zusammenkünften dieser Corporation war K. viel Gelegenheit zur Entfaltung einer ersprießlichen Thätigkeit geboten und diese ließ er zunächst auf die Förderung des landwirthschaftlichen Unterrichtswesens gerichtet sein. Außerdem wurde ihm noch 1849 ein Mandat für die damalige Erste Kammer übertragen, mit dessen Ausübung er sich bis 1852 eifrig befaßte, wovon seine Anträge und Reden in Betreff der Regelung der Agrargesetzgebung und hinsichtlich der Legalisirung einer neuen Constitution ebenderselben Kammer Zeugniß gaben.

Schon 1844 zum Landesökonomierathe ernannt, wurde er im Laufe der 40er und 50er Jahre mit dem rothen Adlerorden in dessen verschiedenen Abstufungen bis zum Stern der II. Classe decorirt, 1850 von der Berliner Universität mit der Verleihung des Doctordiploms Ehren halber ausgezeichnet, 1854 zum Mitgliede des königl. preußischen Staatsrathes creirt und 1858, als er wegen abnehmenden Gehörs aus dem Landesökonomiecollegium scheiden mußte, mit der Zuerkennung der großen goldenen Medaille für Verdienste um die Landwirthschaft geehrt. Ungeachtet solcher reichen Ehrenbezeugungen verlor K. seinen schlichten, biederen Charakter nicht und wußte selbst bei noch so verlockendem Anlaß sich vor Ueberhebung zu bewahren; als ihm im December 1850 von dem König Friedrich Wilhelm IV. mittels directen Cabinetsschreibens die Leitung des landwirthschaftlichen Ministeriums angetragen wurde, lehnte K. dies königliche Votum in besonderer Audienz mit freimüthiger Darlegung der Motive ab. – Körperlich und geistig rüstig bis in sein 80. Lebensjahr, legte er auch erst spät die Feder als Schriftsteller nieder; außer vielen gelegentlichen Arbeiten, welche er für verschiedene Zeitschriften geliefert hatte, trat er 1860 noch als Vertheidiger des neuen Landwirthschaftssystems gegen Justus v. Liebig auf, indem er eine kleine Schrift: „Mittheilungen zur Geschichte der Landwirthschaft“ veröffentlichte, worin er die Unvergänglichkeit der landwirthschaftlichen Produktionskraft historisch nachzuweisen suchte; endlich gab er im folgenden Jahre noch die 9. Auflage seines Werkes: „Unterricht im Ackerbau und der Viehzucht“ heraus, welches mittlerweile ein allgemein verbreitetes Lehrbuch geworden war. Auf seinem Gute in Beesdau, wo er schon seit 1848 bleibenden Wohnsitz genommen hatte, verbrachte er auch seinen Lebensabend in der seltenen Befriedigung, sein thatenreiches Wirken durch ein Familienglück gekrönt zu sehen, welches ihm alle [697] Bürgschaft für den Fortbestand des Ansehens seines Familiennamens und des von ihm begründeten Wohlstandes zu geben schien. Zwar war ihm seine Frau, eine Tochter des Pfarrers Wilisch aus Cotta bei Pirna, schon 1849 im Tode vorangegangen, aber von seinen 9 Kindern, welche sämmtlich des Vaters Vorbild zu ehren wußten, überlebten ihn noch 3 Söhne und 3 Töchter, ohne Ausnahme in sehr günstigen Lebensverhältnissen. So hatte K. als Gründer einer angesehenen Familie und als namhafter Vertreter seines im mächtigen Aufschwunge begriffenen Faches den reichsten Segen des Erdenlebens geerntet, als sich im J. 1862 eine merkliche Abnahme der Kräfte bei ihm einstellte, an welcher er am 1. Jan. 1863 sein Ende fand. – Bescheiden gegen gleich- oder höhergestellte, wohlwollend gegen alle in Abhängigkeit oder Untergebenheit stehenden Mitmenschen, ein pflichttreuer Staatsbürger, dem Gemeinwohle im engeren Kreise, wie im großen Staatswesen nach Kräften zu dienen beflissen, ein patriarchalisch sorgender und mildthätiger Gutsherr, ein ebenso weise wie liebevoll waltender Familienvater, „gehörte K. zu den seltenen Männern, die keine Feinde haben, als höchstens solche, welche das Licht der Oeffentlichkeit wegen der Gehässigkeit ihrer Motive scheuen“. Fehlte es ihm, der frei von Ehrsucht war, nicht an unerwarteten Beweisen dankbarer Verehrung, als er noch auf der Höhe seines Wirkens stand, so feiert auch die Nachwelt innerhalb der Fachkreise mit Pietät seinen Namen, indem die landwirthschaftlichen Vereine auf Anregung des preußischen Landesökonomiecollegiums eine Koppe-Stiftung gründeten: sein Gedächtniß zu ehren und in seinem Geiste zur Hebung der Landwirthschaft, sowie zur Unterstützung würdiger und hülfsbedürftiger Kräfte derselben beizutragen.

Annalen der Landwirthschaft in den königl. preuß. Staaten, Jahrgang 1863, Aprilheft: „Nekrolog über J. G. Koppe“ von Geh. Kriegsrath Mentzel; desgl. Wochenblätter aus demselben Jahrgange und mehrere Schriften des ersteren.