BLKÖ:Dandolo, die Familie

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Dandolo, Girolamo
Nächster>>>
Dandolo, Matteo
Band: 3 (1858), ab Seite: 144. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
Dandolo in der Wikipedia
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Dandolo, die Familie|3|144|}}

Die Familie Dandolo zählt zu den ältesten und glorreichsten Venedigs. Groß ist die Zahl derjenigen, welche die höchsten Würden in der Republik bekleideten, groß die derjenigen, welche in der Wissenschaft und in der Förderung derselben glänzten. Ueber die wissenschaftlichen Verdienste der Familie vergleiche: Foscarini (Marco), Della letteratura Veneziana (Venedig 1852, Gattei, kl. 4°.) an vielen Stellen des Haupttextes und der Anmerkungen; der raisonnirende Index des Werkes erleichtert das Auffinden. [Besonders ausführlich handelt das Werk über Andrea D., Doge (1342; – Anton D., Rechtsgelehrter – Benedikt D., Numismatiker; – Heinrich D., Doge (1192); – Heinrich D., Chronist – Fantino D., Gelehrter; – Franz D., Gelehrter; – Johann D., Staatsmann; – Markus D., Rechtsgelehrter; – Marino D., Staatsmann; – Marino D., Dichter). – Ersch (J. S.) und Gruber (J. G.), Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften u. Künste (Leipzig 1822, Gleditsch, 4°.) I. Sect. 22. Bd. S. 231–39 [enthält zahlreiche bibliographische Nachweise zur Geschichte der Familie im Allgemeinen, und die von Hasse gearbeiteten Lebensskizzen über Heinr. [145] Dandolo (1192–1205); – Giovanni D. (Doge 1280–1289); – Nouvelle Biographie générale ... publiée sous la direction de M. le Dr. Hoefer (Paris 1853) XII. Bd. Sp. 912–920. [Biographien der bereits benannten Dogen und sonst reicher Quellenapparat.] – Zanotto (Francesco), Nuovissima Guida di Venezia (Venezia 1856, Brizeghel, kl. 8°.) enthält Nachweisungen über noch bestehende in Venedig befindliche Gemälde, Büsten, Denkmäler oder andere monumentale Verherrlichungen des Namens und Andenkens der Familie Dandolo und einzelner Mitglieder und zwar: S. 62, 64, 82, 83, 94, 95, 132, 217, 226 (über den Dogen Andreas D.) – S. 683 (über Andrianno D.); – S. 43, 59, 90, 128, 134, 135, 136, 144, 599 (über den Dogen Heinrich D.); – S. 190 (über Fantino D.); – S. 486 (über Philipp D.); – S. 456, 558, 566 (über den Dogen Franz D.); – S. 301 (über den Dogen Johann D.); – S. 143 (über Jakob D.) – S. 566 (über Leonhard D.); – S. 190 (über Otto D.); – S. 472 (über Simeon D.); – S. 169 (über Vinciguerra D.).