BLKÖ:Hanke, Johann Christoph

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Hanke, Johann Georg
Band: 7 (1861), ab Seite: 315. (Quelle)
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Hanke, Johann Christoph (Maler, geb. 18. Februar 1694 zu Janowitz[WS 1], Dorf der Allodialherrschaft Rabenstein in Mähren, gest. wann?). Ob er ein Bruder oder Verwandter des Folgenden, ist nicht bekannt; ebenso wenig, wer sein Meister war und wie er sich in der Malerkunst gebildet; er malte vornehmlich Heiligenbilder und Altarblätter, deren in mehreren Kirchen des Olmützer Kreises in Mähren vorkommen und zwar Altarbilder in der Kirche Mariahilf in Olmütz; zwei Kreuzbilder in der Capelle unter dem Chore am h. Berge bei Olmütz; die „H. Michael“ und „H. Thomas“ in Neufang und Pürkau; „Marien’s Heimsuchung“ im Martinskirchlein zu Römerstadt; das Altarblatt zu Janowitz; drei Altarblätter in der Pfarrkirche zu Bergstadtl; die Wandgemälde zu Giebau; die Decke der Pfarrkirche und das Innere der Isidorskirche in Krönau. Seiner gedenken weder Nagler noch Tschischka.

Schmidl (Adolph), Oesterreichische Blätter für Literatur und Kunst (Wien, Sommer’s Witwe, 4°.) 1844, Nr. 75, S. 596, im Aufsatze: „Kunstschätze aus dem Gebiete der Malerei“, von Dr. B. Dudik.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Zanowitz.