BLKÖ:Inama, Peter Anton

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 10 (1863), ab Seite: 201. (Quelle)
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Inama, Peter Anton (Rechtsgelehrter, geb. auf dem Nonsberg bei Salzburg 1715, gest. in Innsbruck 16. Jänner 1783). Widmete sich nach beendeten Studien dem Lehramte und war seit 1739 ordentlicher Professor der Institutionen auf der Universität zu Innsbruck, in der Folge der Pandekten, des Lehen- und peinlichen Rechtes daselbst. Im Jahre 1768 legte er aber sein Lehramt nieder und lebte zurückgezogen in Innsbruck. Von ihm sind in Druck erschienen: „Synopsis historiae juris Justinianei“ (Innsbruck 1749, 4°.); – „Dissertatio de sententia et re judicata“ (ebd. 1733. 4°.); – „Dissertatio de sufficiente legis cognitione“ (Campiduni 1758, 4°.).

Meusel (Johann Georg), Lexikon der vom Jahre 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller (Leipzig 1806, Gerh. Fleischer, 8°.) Bd. VI, S. 274. – Derselbe, Das gelehrte Teutschland (Lemgo 1783, Meyer, 8°.) Vierte Aufl. Bd. II, S. 226; – I. Nachtrag, S. 312. – Journal der Literatur und Statistik, herausgegeben von de Luca. Bd. I, S. 44 u. f. [de Luca nennt ihn hier Joseph Maria, worüber sich Meusel wundert; offenbar verwechselt de Luca den Obigen mit dem [202] Jesuiten Joseph Inama (siehe weiter unten).] –