BLKÖ:Nachträge (Band 41)

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Vorwort (Band 42)
Band: 41 (1880), ab Seite: 300. (Quelle)
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Nachträge.

Swoboda, Wenzel Alois [Seite 77 dieses Bandes]. Die Biographie Swoboda’s wurde, wie auf S. 65 unterste Zeile ersichtlich ist, bereits am 15. März 1880 gedruckt. In der zweiten Hälfte des Juni d. J. ließ aber der bekannte Literar- und Culturhistoriker Alois Adalbert Šembera [Bd. XXXIV, S. 75] eine Schrift unter dem Titel: „Kdo sepsal kralodvorsky rukopis roku 1817“, d. i. Wer schrieb im Jahre 1817 die Königinhofer Handschrift? erscheinen, worin er Wenzel Alois Swoboda, bekanntlich der Adoptivvater des Historienmalers Karl Svoboda [S. 67 dieses Bandes], als Verfasser der epischen und Wenzeslaus Hanka [Bd. VII, S. 301] als jenen der lyrischen Gedichte der vielbesprochenen „Königinhofer Handschrift“[WS 1] bezeichnet. Hiernach war Swoboda ein literarischer Fälscher. Dies zur Ergänzung sowohl der Biographie desselben, als der von ihm herausgegebenen Werke.

Szapáry, Ladislaus Graf [S. 173 dieses Bandes] wurde mit ah. Handschreiben ddo. 2. Mai 1879 zum Ritter des Maria Theresien-Ordens ernannt.

Ende des einundvierzigsten Bandes.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Königinhofer Handschrift (Wikipedia).