BLKÖ:Weinlich, Gräfin

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 54 (1886), ab Seite: 50. (Quelle)
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21. Archivdirector Karl Weiß berichtet in dem am Schlusse genannten Werke, ohne Angabe des Taufnamens und des Jahres der Stiftung, von einer Gräfin Weinlich, daß dieselbe dem Armeninstitutsfonde des Wiener kaiserlichen Hofspitals die ansehnliche Summe von 6000 fl. geschenkt habe. Genauere Angaben, vornehmlich aber jene des Datums der Stiftungsurkunde und des Taufnamens der Stifterin, [51] wären wohl in einem Specialwerke über Wiens Armenwesen am Platze. Nebenbei sei bemerkt, daß unsere Nachforschungen nach einer Grafenfamilie Weinlich vergeblich waren. [Weiß (Karl). Geschichte der öffentlichen Anstalten, Fonde und Stiftungen für die Armenversorgung in Wien (Wien 1867, 8°.) S. 299.]