BLKÖ:Windisch-Grätz, Oswald

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 57 (1889), ab Seite: 53. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Windisch-Grätz, Oswald|57|53|}}

33. Oswald Windisch-Grätz lebte in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und ist ein Sohn Jacobs aus dessen Ehe mit Marie Gradner von Eglisan. In dem unten in den Quellen angeführten Ritter- und Turnierbuch des Kaisers Maximilian I. „Freydal“ geschieht eines Oswald Windisch-Gretzer Erwähnung, der zugleich mit Klainhofer, Siegmund von Liechtenstein und Erhard von Dietrichstain an einer Mummerei, theilnahm, welche auf Blatt 64 des „Freydal“ dargestellt ist. Ein Windisch-Grätz erscheint auch auf dem 1515 anläßlich der Doppelvermälung der Enkel Maximilians zu Wien abgehaltenen Turnier, doch ist sein Taufname nicht bekannt. [Bergmann in den Mittheilungen der Centralcommission für Erhaltung der Alterthümer, 1865, S. 176. – Freydal. Des Kaisers Maximilian I. [Turniere und Mummereien. Herausgegeben von Quirin Leitner (Wien 1880–1882, gr. Fol.) S. LXVIII [unter Busch; S. CI [unter Windischgretzer, und Blatt 64.] –