Blautopf

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Blautopf
Blautopf
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Der Blautopf in Blaubeuren, Ursprung der Blau am Südrand der Schwäbischen Alb, Baden-Württemberg
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Beschreibungen und Darstellungen[Bearbeiten]

  • Christian Friedrich Sattler: Historische Beschreibung Des Herzogthums Würtemberg und aller desselben Städte, Clöster, und darzu gehörigen Aemter. Stuttgart 1752 S. 141–142Google
  • Philipp Anton Sigmund von Bibra: Journal von und für Deutschland. Bd. 1–6, 1789 S. 530–531 Google
  • Philipp Ludwig Hermann Röder: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Schwaben oder vollständige alphabetische Beschreibung aller im ganzen Schwäbischen Kreis liegenden Städte, Klöster, Schlösser, Dörfer, Flecken, Höfe, Berge, Thäler, Flüsse, Seen, merkwürdiger Gegenden. Bd. 1, Ulm 1791, Sp. 335–346 Google
  • Karl Julius Weber: Deutschland, oder Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen. Band 1, Stuttgart 1826 Google
  • Friedrich Vogt: Die schwäbische Alp. Stuttgart 1854, S. 343–344 Google
  • Ottmar Schönhuth: Die Burgen, Klöster, Kirchen und Kapellen Württembergs. Bd. 5, Stuttgart 1861, S. 301–303 Google
  • Ursprung der Blaw und die Grafen von Helfenstein, Zimmerische Chronik Band 3, Freiburg und Tübingen 1881.

Sagen und Märchen[Bearbeiten]

  • Der Blaugeist und das Muttergottes-Bild in Blaubeuren. In: Vorzeit und Gegenwart: Historisch-romantische Schilderungen aus Schwaben und Franken. Band 2, Stuttgart 1861 S. 360–375 Google

Beiträge in Zeitschriften[Bearbeiten]

  • Schwäbisches Magazin von gelehrten Sachen: Zufällige Gedanken über die Farbe des sogenannten Blautopfes zu Blaubeuren und deren muthmaßliche Ursache. Stuttgart 1776, S. 765–780 Google
  • Hermann Ulbricht-Hannibal: Blaubeuren und der Blautopf. In: Neues Wiener Tagblatt. 73. (1939), S. 25 ÖNB-ANNO