Das Hufeisen zu Plauen

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Das Hufeisen zu Plauen
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 47–48
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Erscheinungsort: Dresden
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
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[47]
644) Das Hufeisen zu Plauen.
Metrisch beh. v. Hager, Voigtländische Volkssagen. 1839. H. I. S. 43.

Früher sah man auf dem Dache eines Hauses am Markte zu Plauen ein Hufeisen angenagelt. Von diesem wird erzählt, es sei einst ein Soldatentrupp (nach Andern wäre es das wilde Heer gewesen) in wilder Flucht durch die Stadt gejagt und einem der Pferde sei, als sie über den Markt sprengten, ein Hufeisen ab- und bis an jene Stelle [48] des Daches hinaufgeflogen, wo man es zum Andenken befestigte.