Die steinerne Nonne im Gottesacker zu Plauen

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Die steinerne Nonne im Gottesacker zu Plauen
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 48
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Erscheinungsort: Dresden
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
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[48]
645) Die steinerne Nonne im Gottesacker zu Plauen.
Metrisch beh. v. Hager a. a. O. S. 51 sq.

An der Mauer des Kirchhofes zu Plauen an dem sogenannten Nonnenthurme, einem Ueberreste des alten Nonnenklosters daselbst, erblickte man sonst das Bild einer Nonne in Stein gehauen. Das Volk erzählt sich, daß an dieser Stelle des Thurmes eine Nonne aus jenem Kloster, welche ihr Gelübde verletzt und ein Liebesverhältniß mit einem deutschen Ordensritter daselbst unterhalten habe, zur Strafe lebendig eingemauert und jenes Bild zur Erinnerung dort hingestellt worden sei.