Das schwarze Bändlein

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Ernst Deecke
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Das schwarze Bändlein
Untertitel:
aus: Lübische Geschichten und Sagen, S. 270
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1852
Verlag: Carl Boldemann
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Lübeck
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google, Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[270]
154. Das schwarze Bändlein.

1501 auf Martini ist in der Bursprake befohlen, daß die losen Weiber ein sonderlich Abzeichen, nämlich ein schwarzes Bändlein auf der Mütze, tragen sollten, damit ein Unterschied zwischen Guten und Bösen sein möchte. Aber dieses Mandatum hat nicht lange dauern wollen, sintemal allzu viel Disputierens daraus entstanden, wer da recht fromm oder unfromm wäre.