Der Bergbau bei Leisnig

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Der Bergbau bei Leisnig
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 313
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Quelle: Google-USA* und Commons
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[313]
351) Der Bergbau bei Leisnig.
Ziehnert Bd. III. S. 298.

An dem sogenannten Harlingsberge bei Leisnig soll ehemals ein Versuch mit Bergbau gemacht worden und der Kux noch als Wahrzeichen zu sehen, auch daselbst und in dem dabei fließenden Görnitzbache Goldkörner gefunden worden sein. 1530 soll ein Eseltreiber (es wurden damals wie noch heute in Leisnig Mülleresel gehalten) eine starke Zähe unscheinbares, doch ächtes Gold in einem Hohlwege gefunden und es um seinen Hut, wie die Zinnarbeiter mit den Zinnschnuren thun, geschlungen haben: ein Goldschmied habe es ihm betrüglich abpartiret, darauf in demselben Getriebe geschürft, aber weder Gang noch Flötz gefunden.