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Textdaten
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Autor: |
unbekannt
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Illustrator: |
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Titel: |
Der Pfannenflicker
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Untertitel: |
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aus: |
Erotische Volkslieder aus Deutschland, S. 38
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Herausgeber: |
Hans Ostwald
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Auflage: |
1. Auflage
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Entstehungsdatum: |
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Erscheinungsdatum: |
[1910]
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Verlag: |
Eberhard Frowein
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Drucker: |
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Erscheinungsort: |
Berlin
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Übersetzer: |
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Originaltitel: |
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Originalsubtitel: |
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Originalherkunft: |
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Quelle: |
Princeton-USA* und Commons
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Kurzbeschreibung: |
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Eintrag in der GND: {{{GND}}}
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Bild
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Bearbeitungsstand
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fertig
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Der Pfannenflicker
Es wohnt ein Pfannenflicker in der Stadt,
Hat immer frohen Mut,
Und wer das Pfannenflicken gut versteht,
Der hat sein täglich Brot.
5
Der Pfannenflicker macht sich nicht’s drauß,
Er zieht vergnügt von Haus zu Haus.
Da kam er vor ein Gärtnerhaus,
Eine Jungfrau schaut heraus:
O Pfannenflick komm doch herein,
10
Hier wird schon was zu flicken sein.
Da zeigt sie ihm ein Pfännelein,
Bedeckt mit schwarzen Ruß,
Darinnen war ein Löchelein,
So groß wie eine Nuß,
15
O Pfannenflick nimm dich in acht,
Daß du das Loch nicht größer machst.
Wetzlar u. a.