Der Theuerborn zu Leisnig

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Der Theuerborn zu Leisnig
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 303
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Quelle: Google-USA* und Commons
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[303]
337) Der Theuerborn zu Leisnig.
Kamprad S. 30. 504.

In der Nähe der Stadt Leisnig bei den Stadtgärten nach Gorschmitz zu befindet sich in einem breiten, einer Backstube ähnlichen Gewölbe der sogenannte Theuerborn, von dem man früher glaubte, er quelle nur, wenn theuere Zeit sei. Nachdem er nun lange Zeit versiecht schien, gab er im Jahre 1738 plötzlich wieder viel Wasser, welches Viele sehend und hörend machte, auch sonst von Gebrechen, als Schwulst, Flüssen und Gliederreißen, befreit haben soll.