Diskussion:Dû bist mîn, ich bin dîn

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Im Netz steht, es wurde im Mittelalter von einer unbekannten Nonne als ein Liebesgedicht in mittelhochdeutscher Sprache verfasst [1]. Insbesondere gab es wohl sogar Hochzeitsgedichte. Heutzutage zahlt man für so etwas GEMA und GEZ. Simpl

Korrekturvorlage?[Bearbeiten]

Der handschriftliche Text liest sich wie folgt:

Du þist [bist] min ih bin din. des solt du gewis sin. du bist beslossen in minem herzen. verlorn ist daz sluzzellin. du moust och immer dar inne sin.

Die aktuelle Textfassung der Seite ist aber (sinnvollerweise) normalisiertes Mittelhochdeutsch und folgt wahrscheinlich der Ausgabe in Minnesangs Frühling? Solange nicht geklärt ist, nach welcher Vorlage der Text geboten werden soll, ist auch eine Korrektur nicht möglich. --Jonas 17:41, 7. Nov. 2007 (CET)[Beantworten]

Hallo Jonas, es sollte nach der angegebenen Quelle Korrekturgelesen werden. Da für Minnesangs Frühling kein Scan vorliegt, schlage ich vor nach dem verfügbaren Scan korrekturzulesen. --Xarax (Rechtsschreibfählermäldeställe) 17:49, 7. Nov. 2007 (CET)[Beantworten]
(BK) ich sehe grade: Sigune hat MF, 38. Aufl. als Quelle angegeben, und Paulis hat das später auskommentiert. Ich hab mal versucht, aufzuräumen. Muss jetzt die Vorlage {Ohne Scan} rein? Die 38. Aufl. ist noch keine 25 Jahre alt. Ist hier (angesichts des Alters der Edition, wenn auch nicht der konkreten Auflage) eine Ausnahme denkbar? Und sollte (wenn jemand die Quelle greifbar hat) nicht auch der Apparat bzw. eben der hs.liche Text (s.o.) geboten werden? --Jonas 17:55, 7. Nov. 2007 (CET)[Beantworten]
Hallo Xarax, ich fände es nicht so gut, die wissenschaftliche Ausgabe zu ignorieren, bloß weil kein Scan vorliegt. Aber wenn du meinst... nimm den Text oben, Du kannst ihn als Erstkorrektur werten.--Jonas 17:55, 7. Nov. 2007 (CET)[Beantworten]
Ich will die wissenschaftliche Ausgabe garnicht ignorieren, ich habe Sie schlicht und ergreifend nicht, nehme aber an, Sie basiert auch auf der Handchrift ;) Aber ich sehe auch gerade nicht, was gegen die Handschrift als Vorlage sprechen könnte. --Xarax (Rechtsschreibfählermäldeställe) 18:00, 7. Nov. 2007 (CET)[Beantworten]

Handschrift jetzt fertig[Bearbeiten]

Eine belegte Standardedition in normalisiertem Mittelhochdeutsch wäre aber sehr zu wünschen und gehört m. E. ebenfalls auf diese Seite. Im Moment stimmt z. B. der Seitenname (mit den Sonderzeichen und dem Komma) schlichtweg nicht mit dem Inhalt überein. --AndreasPraefcke 10:26, 13. Nov. 2007 (CET)[Beantworten]

Bearbeitungsstand: teilkorrigiert[Bearbeiten]

Ich habe jetzt Minnesangs Frühling als Quelle ergänzt (Absprache mit FrobenChristoph) und den Bearb.stand auf teilkorrigiert gesetzt. Die Edition ist unkorrigiert, der handschriftliche Text fertig. Ich bin ungeübt mit den Textdaten; stimmt so alles? --Jonas 23:54, 18. Nov. 2007 (CET)[Beantworten]

Handschrift falsch?[Bearbeiten]

Bei "Scan des Clm 19411 Blatt 114v der Bayrischen Staatsbibliothek" ist es doch z.B. "beſloſſen" und "ſluZZellın" (langes S, große Z, i ohne Punkt), also etwas anderes als "beslossen" und "sluzzellin". Ist damit die Textangabe unter "Handschriftlicher Text" nicht falsch? -IP