Geschichte von Kloster Heilsbronn/Brunn

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11. Brunn,

Pfarrdorf bei Neustadt. Die Geschwister Hermann, Hans und Sophia von Lebzing[1] (Löpsingen) gaben dem Kloster Heilsbronn ihren Hof zu Brunn, laut Urkunde d. d. Heilsbronn 1344. „Zu Urkund dessen hat gesiegelt die hochgeborene Frau (Wittwe des Burggrafen Friedrich IV.) Margaretha, die alte Burggräfin, geborene Herzogin von Kärnthen.“ Sie wohnte (1348) als Wittwe im Heilsbronner Hofe zu Nürnberg, wurde aber (im Kloster Birkenfeld) nicht in Heilsbronn begraben; doch feierte man daselbst ihren Jahrtag, laut Inschrift im Todtenkalender beim 26. Juni: Anniv. dnne. Margarete Burgravie de Nurnberg senioris. Bei Turndorf ist berichtet worden, daß 1279 Siboto Grötsch von Nürnberg und seine Frau dem Kloster Gefälle in Brunn schenkten zur Erwerbung einer Grabstätte.


  1. Vgl. Stillfried S. 215.