Geschichte von Kloster Heilsbronn/Nehdorf

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36. Nehdorf,

Weiler bei Weidenbach. Über die dortigen Acquisitionen durch Schenkung von Wolfram von Dornberg, durch Kauf von Agnes von Stetten ist oben bei den Äbten Heinrich und Suppanus berichtet worden. 1501 verkaufte Hans Spett an den Abt Bamberger eine Herrengült. Neun Unterthanen wurden heilsbronnisch. Im 30jährigen Kriege brannte das ganze Dorf ab. Alles verödete. Von den neun heilsbronnischen Bauern starben während der beiden Jahre 1632/34 sieben; der achte zog nach Claffheim, der neunte in’s hallische Land und blieben dem Klosteramt 76 Sra. Korn, 71 Sra. Haber und 74 Gulden schuldig.