Geschichte von Kloster Heilsbronn/Rottnersdorf

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27. Rottnersdorf,

Rottmannsdorf, Mühlgut bei Königshofen, bis 1444 Eigenthum Heinrichs von Lentersheim, dann sammt dem Weiher an Friz von Holzingen zu Wiesethbruck verkauft, von diesem 1458 an das Kloster, zugleich Güter in Heinersdorf (s. dort). Der 22. Abt Kötzler erholte von dem Lehensherrn, dem Kurfürsten Albrecht Achilles, einen Willebrief. Joh. Wagner, ein Nürnberger Bürger, von dessen Schenkungen oben beim Abt Bamberger die Rede war, kaufte für 80 fl. Gefälle in Rottnersdorf mit der Bestimmung, daß die jährliche Rente zum Ankauf von 15 Kerzen für den Kronleuchter beim Hochaltar in der Klosterkirche verwendet werden sollte.