Hans Lamer

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Hans Lamer
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* 27. April 1873 in Leipzig
† 20. Oktober 1939 in Leipzig
deutscher Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer
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Werke[Bearbeiten]

  • De choriambicis Graecorum poetarum versibus. Leipzig 1896 (Dissertation) Internet Archive = Google-USA*
  • Römische Kultur im Bilde. Leipzig 1910 Internet Archive, 4. Aufl. 1922 Internet Archive
  • mit Eduard Stemplinger: Deutschtum und Antike in ihrer Verknüpfung. Ein Überblick. Leipzig/Berlin 1920 Wisconsin-USA*
  • Griechische Kultur im Bilde. Leipzig 1922
  • mit Johannes Hunger: Altorientalische Kultur im Bilde. Leipzig 1923 California
  • mit Ernst Bux und Wilhelm Schöne: Wörterbuch der Antike mit Berücksichtigung ihres Fortwirkens. Leipzig 1933. 2. Auflage 1936. 3., durchgesehene und ergänzte Auflage Stuttgart 1950. 4., durchgesehene und ergänzte Auflage 1956. 5. Auflage 1959. 6., völlig neu bearbeitete Auflage 1963. 7., durchgesehene und ergänzte Auflage, fortgeführt von Paul Kroh, 1966. 8., verbesserte und ergänzte Auflage 1976. 9., durchgesehene und ergänzte Auflage 1989. 10., durchgesehene und ergänzte Auflage 1995

Aufsätze[Bearbeiten]

  • Zwei Zeugnisse über römische Brettspiele. In: Hermes. Band 60 (1925), S. 104–110
  • Alexanders Zug in die Oase Siwa. In: Klio. Band 24 (1930), S. 63–69
  • Der Kalypso-Graffito in Marissa (Palästina). In: Zeitschrift dess Deutschen Palästina-Vereins. Band 54 (1931), S. 59–67
  • Was heißt ὑπήνη? Schnurrbarte auf Goldmasken. In: Philologische Wochschrift. Band 51 (1931), Sp. 1002–1007

Artikel in Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft[Bearbeiten]

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Herausgeberschaft[Bearbeiten]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]