Henry Fielding

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Henry Fielding
Henry Fielding
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* 22. April 1707 in Sharpham
† 8. Oktober 1754 in Lissabon
englischer Schriftsteller
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DNB: Datensatz, Werke


Werke[Bearbeiten]

  • Begebenheiten Des Joseph Andrews und seines Freundes Abraham Adams. In dem Geschmacke des Don Quixotte geschrieben. Englisch durch Herrn Fielding herausgegeben. Ins Deutsche durch ein Mitglied der deutschen Gesellschaft übersetzt. Rüdiger, Danzig 1745 ULB Halle
  • Historie des menschlichen Herzens, nach den Abwechslungen der Tugenden und Laster in den sonderbaren Begebenheiten Thomas Jones, eines Findlings. [Matthias Arnold Wodarch (Übers.)]. 6 Bände. Hertel, Hamburg 1750–1751, Neudruck 1758–1759
  • Reise nach der andern Welt. Rothensche Buchhandlung, Kopenhagen 1759 Google
  • Geschichte Herrn Jonathan Wild des Grossen. Rothen, Kopenhagen 1759 GDZ Göttingen
  • Der Hochzeitstag ein Lustspiel, wie es auf dem königlichen Theater in Drury-Läne ist aufgeführet worden, und Eurydice ein Nachspiel, so, wie es ist ausgepfiffen worden auf dem königlichen Theater in Drury-Läne. Roth, Kopenhagen 1759 MDZ München
  • Gott der Rächer der Mordthat, wo durch mehr, als dreyßig Beyspiele, bewiesen wird, daß sich die göttliche Vorsehung in Entdeckung und Bestrafung der Mörder offenbahret. Aus dem Englischen Henrich Fieldings, weyland Friederichters in London und Verfasser des Tom Jones, übersetzt. Fleischer, Frankfurt und Leipzig 1762 (Examples of the interposition of Providence in the detection of murder) SB Berlin
  • Amalia, oder das Muster ehelicher Liebe. 3. Auflage. Schmid, Frankfurt und Leipzig 1764 (Teil 1–4 in 1 Band) SB Berlin
  • Der Hochzeittag oder der Feind des Ehestandes. Ein Lustspiel in fünf Aufzügen. Krauß, Wien 1764 Google
  • Komischer Roman. In vier Theilen. Mit Kupfern. Johann Heinrich Rüdiger, Berlin 1765 MDZ München = Google
  • Geschichte des Thomas Jones, eines Fündlings. Aus dem Englischen des Heinrich Fielding’s ehemals übersetzet, und nunmehr nach der neuesten Original-Ausgabe ganz umgearbeitet [von Chistian August Wichmann (1735–1807)]. Friedrich Ludwig Gleditsch, Hamburg und Leipzig 1771
  • Geschichte des Tom Jones, eines Fündlings. Neu übersetzt [von Friedrich Schmitt, Professor zu Liegnitz]. J. G. Lochner und Grattenauer, Nürnberg 1780
    • 1. Teil – –: 2. Teil – –; 3. Teil Google; 4. Teil Google
  • Henry Fielding Esq. Theatralische Werke. Im Verlage der Herausgeber der ausländ. schönen Geister, Mannheim 1782
    • 1. Band: Der Ehemann nach der Mode. – Das verschlagene Kammermädchen. MDZ München = Google
    • 2. Band: Die Liebe unter verschiedenen Larven. – Der akademische Stutzer. MDZ München = Google
  • Die Liebe unter verschiedenen Larven. Ein Schauspiel. Franz Levrault [Druck], Straßburg 1782 MDZ München = Google
  • Das verschlagene Kammermädchen. Ein Lustspiel in zwey Aufzügen. Mannheim, 1782 MDZ München = Google
  • Pasquin. Eine dramatische Satyre über die Zeiten, worin die Proben von zwey Schauspielen vorgestellt werden, nämlich ein Lustspiel betitelt: Die Parlamentswahl und ein Trauerspiel betitelt: Leben und Tod der gesunden Vernunft. Mannheim 1789 Google
  • Eurydice. Ein Lustspiel. Aus dem Englischen übersetzt. Mannheim 1789 Google
  • Geschichte Tom Jones, eines Findlings. Von H. Fielding. Aus dem Englischen übersetzt durch Wilhelm von Lüdemann. 4 Bände. Brockhaus, Leipzig 1826
  • Geschichte und Abenteuer von Joseph Andrews und seinem Freunde Herrn Abraham Adams. Aus den Englischen von Otto von Czarnowski. In drei Theilen. Georg Westermann, Braunschweig 1840

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Leben des Henry Fielding. In: Der Brittische Plutarch, oder Lebensbeschreibungen der größten Männer in Großbritannien und Irrland seit den Zeiten Heinrichs VIII. bis unter George II., Sechster Band, aus dem Englischen übersetzt. Auf Kosten der Waysenhaus- und Frommanischen Handlung, Leipzig und Züllichau 1768, Seite 309-330 Google
  • Walter Scott: Fielding und Smollett. Zwei Biographien. Übersetzt von Wilhelm Adolf Lindau. Rein’sche Buchhandlung, Leipzig 1824 Google
  • Henry Fielding. In: Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. 44. Theil: Ficinus - Fizes. F. A Brockhaus, Leipzig 1846. Seite 93 ff GDZ Göttingen
  • William Makepeace Thackeray: Thackeray’s Lectures on the English humourists of the eighteenth century. Mit bibliographischem Material, litterarischer Einleitung und sachlichen Anmerkungen für Studierende. Herausgegeben von Ernst Riegel. Max Niemeyer, Halle
  • Wilhelm Homann: Henry Fielding als Humorist. Inaugural-Dissertation. N. G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Marburg 1900 Internet Archive = Google-USA*
  • Wilhelm Dibelius: Englische Romankunst. Die Technik des englischen Romans im achzehnten und zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts (= Palaestra, 92). Band 1. 2. Auflage, Berlin und Leipzig 1922, S. 85–155 Michigan-USA*