Johann Heinrich Gauß

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Johann Heinrich Gauß
[[Bild:|220px|Johann Heinrich Gauß]]
[[Bild:|220px]]
Pseudonym: H. G. Hamburger
* 16. August 1793 in Hamburg
† unbekannt in
Korrektor und Übersetzer
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 122871588
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

Übersetzungen[Bearbeiten]

  • James Ballantine: Gefärbtes Glas in seiner Anwendung auf alle Baustyle und zwar mit Rücksicht sowohl auf Kirchen als auf vornehme Privatwohnungen. Aus dem Englischen des James Ballantine übersetzt und mit einem Anhange über die Darstellung gefärbten Glases vermehrt von Heinr. Gauss. Mit 46 reich colorirten Abbildungen. Voigt, Weimar 1847 Google
  • William Rogers: Die Buccomantie, oder die Kunst, nach dem Munde und den Zähnen, deren Bildung und Beschaffenheit, die Gesinnungsart eines Menschen zu erkennen und ihm wahrzusagen. Nach dem Französischen bearbeitet von Heinrich Gauss. Bernhard Friedrich Voigt, Weimar 1853 MDZ München, MDZ München
  • Édouard Burdel: Die Trunksucht. Aus dem Französischen des Dr. E. Burdel, Arztes zu Vierzon, übersetzt und mit Zusätzen aus andern Werken, sowie mit einem Anhange über die Behandlung der höheren Grade von Trunkenheit und über die neueste und bewährteste Heilung des Säuferwahnsinns (delirium tremens) bereichert. Bernhard Friedrich Voigt, Weimar 1855 MDZ München

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • 1175. Gauß (Johann Heinrich). In: Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart. 2 Band, Dassovius-Günther. Hamburg 1854, S. 446–447 Google