Kloster Andechs

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Kloster Andechs
Kloster Andechs
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Benediktinerkloster, nach Altötting der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns

Siehe auch: Rasso

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Andechser Heiltumsbrief von 1496


Klostergeschichte und Beschreibungen[Bearbeiten]

  • Chronik von Scheyern und Andechs. München 1429 MDZ München
  • Heiliger Berg Andechs. In: Der Heiligen Leben, Sommerteil. Augsburg 2. Hälfte 15. Jahrhundert MDZ München
  • Chronik von Andechs: von dem Ursprung und Anfang des heiligen Bergs und Burg zu Andechs. Augsburg 1473 UB Heidelberg
  • Chronica von dem hochwirdigen und loblichen heyltum auff dem heyligen Perg Andechs genannt in obern Bayrn. 1501 Google
  • Ulrich Füetrer: Andechser Chronik. In: Bayerische Fürstengenealogie. [S.I.] 16. Jh. SLUB Dresden
  • Chronica von dem hochwirdigen vnd loblichen Hailthum auf dem Hailigenberg / Andechs genannt, in obern Bairn. 1530 Google
  • Chronica von dem hochwürdigen vnnd löblichen Heilthumb auff dem Heiligenperg / Andechs genannt, inn Obern Bairn. 1585 Google
  • Etliche Wunderzeichen die Gott der Almächtig auf dem heiligen Berg Andechs durch das Verdienst und Fürsprechen der Heyligen ... gewirkt und erzaigt hat. 1602 Google
  • David Aicheler: Chronicon Andecense, Montis Sancti: Von dem Ursprung der Herren vnd Grafen von Andechs, auch mancherlay Stifftungen, auff deren alten Gräfenlichen Sitz vnd Schloß Andechs in Obern Bayrn, Augspurger Bisthumbs, der Heylig Berg genannt. München 1602 Google
  • Chronick deß hochberümbten Closters und Gottshauses heiligen Berg Andechs S. Benedicten-Ordens. München 1625 Google
  • Mons Sanctus Andechs: Das ist: Kurzer Begriff vom H. Berg Andechs. München 1682 Google
  • Franz Xaver Christoph Pfyffer: Die Schätz der göttlichen Gnaden gesucht und gefunden auf dem hl. Berg Andechs. 1743 Google
  • Beschreibung des heiligen Berges Andex in Oberbaiern, und des hochwürdigen Schatzes, welcher sich daselbst befindet: sammt der Abbildung desselben in Kupfern, und einigen andächtigen Gedanken zur Unterhaltung frommer Seelen, die dahin zu wallfahrten pflegen. München 1797 GDZ Göttingen
  • Statistische Aufschlüsse über das Herzogthum Baiern. Nürnberg 1802 Google
  • Maurus Friesenegger, Franz Maria Ferchl: Chronik von Erling und Heiligenberg Andechs während des dreißigjährigen Krieges. 1833 Google
  • Joseph Silberhorn: Ursprung, Abstammung und Aussterben der Hochgebornen Grafen von Andechs: ein Auszug aus der Chronik vom heiligen Berge Andechs; nebst einem kurzen Berichte über die Zerstörung der Burg und anderer verschiedener Merkwürdigkeiten. Berg Andechs 1839 Google
  • Die Wallfahrten nach Andechs Altötting u. Grafrath. München 1843 Google
  • Andreas Scheuerecker: Der heilige Berg Andechs und seine Wunder. Augsburg 1845 Google
  • Rupert Mittermüller: Geschichte der Heiligthümer auf Berg Andechs: München 1848 MDZ München
  • Andechs, Wallfahrtsstätte in Oberbayern. In: Das Königreich Bayern in seinem alterthümlichen, geschichtlichen, artistischen und malerischen Schönheiten, in einer Reihe von Stahlstichen mit begleitendem Texte. Band 1, München 1848, S. 179–188 Google
  • Geschichte des hl. Berges Andechs in 26 Abbildungen nach Wandgemälden in der Wallfahrtskirche, mit erläuterndem Texte. München 1857 Google, Dritte Auflage, München 1859 Google
  • Augsburger Wallfahrtsbuch: Zum Gebrauche bei den Wallfahrten nach Andechs und Grafrath, Kobel, Violau, Klimmach, Biberbach und Lechfeld. S. 113–150 Augsburg 1858 Google
  • Magnus Sattler: Chronik von Andechs. Donauwörth 1877 Google
  • Andachtsübungen für Wallfahrer auf den Heiligen Beg Andechs. Kempten 1898 MDZ München
  • Romuald Bauerreiß: Die geschichtlichen Einträge des „Andechser Missale“ (Clm. 3005). Texte und Untersuchung. In: Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens. Jahrgang 47, 1929, S. 52–90, 433–447 Internet Archive
  • Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. München
    • Angelika Fox: Das Benediktinerkloster Andechs zwischen Säkularisation und Wiederbegründung. Band 56, München 1993 MDZ München
    • Andreas Otto Weber: Andechs. Band 57, München 1994, S. 661–674 MDZ München