Margareta Ebner

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Margareta Ebner
Margareta EbnerGrab der Margareta Ebner in der Klosterkirche Maria Medingen
[[Bild:|220px]]
* um 1291 in Donauwörth in Bayern
† 20. Juni 1351 in Mödingen in Bayern
katholische Mystikerin
trat im Alter von 15 Jahren ins Dominikanerinnenkloster Maria Medingen bei Dillingen ein
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 11868759X
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

Handschriften[Bearbeiten]

Briefe[Bearbeiten]

  • Johann Heumann: Briefe welche an die Ehrwürdige Margareta Ebnerin, ehemahls des Jungfrauen Closters zu Maria Medingen … In: Opuscula, quibus varia Juris Germanici itemque historica et philologica argumenta explicantur. Nürnberg 1747, S. 332–404 Google
  • Wilhelm Preger: Zeitschrift für historische Theologie. Heinrich von Nördlingen: Briefe an Margaretha Ebnerin. München 1869, S. 79–109 Google

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Eustachius Eisenhut, Kurtzer Begriff Deß Wunderlichen Lebens Heroischen Tugenden himmlischen Gnaden und Einflüsse auch vilwerthen Todts der Seeligen Jungfrauen Margarethae Ebnerin Deß berühmbten JungfrauenClosters Maria Medingen PredigerOrdens Profeßin. Augsburg 1688 Google
Deckenfresko in der Ebnerkapelle von Vitus Felix Rigl (1755)
  • Maximilianus (a Sancto Joseph): Heiliges Jahr Das ist Kurtze Lebens-Verfassungen Heiliger, Seeliger und Gottseeliger Diener, und Dienerinen Gottes. 1744, S. 650–652 Google
  • Lorenz Stempfle: Die gottselige Margaretha Ebner, Klosterfrau zu Maria-Medingen Augsburg 1838 Google
  • Franz Anton Heim: Predigtmagazin. Die gottselige Margaretha Ebner. Dargestellt in einer Predigt am Gedächtnistage derselben, Sonntags den 25 Juni 1837 in der Klosterkirche zu Medingen Bd. 3 Augsburg 1839, S. 352 Google
  • Magnus Jocham: Bavaria Sancta leben der Heiligen und Seligen des Bayerlandes. München 1862, S. 276–292 Google
  • Peter Lechner: Die selige Margareth Ebner. Regensburg 1862, S. 221–231 Google
  • Heinrich Kurz: Geschichte der deutschen Literatur: mit ausgewählten Stücken aus den Werken der vorzüglichsten Schriftsteller. Leipzig 1864 Google
  • Wilhelm Preger: Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen. In: Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter. Leipzig 1881, S. 277–288 Internet Archive
  • Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau.
    • Rauschmayr: Margaretha Ebner und ihre Zeit. Band 5, Dillingen 1892 MDZ München
    • Vison der sel. Margaretha Ebner. Altarbild, Band 54, Dillingen 1952 MDZ München
    • Margaretha Ebner lauscht himmlische Musik. Deckenfresko in der Ebnerkapelle. Band 59/60 Dillingen 1957/58 MDZ München
    • Anton Michael Seitz: Verwandtschaft, Stammbaum und Wappen der Mystikerin Margareta Ebner von Kloster Maria Medingen. Band 72, Dillingen 1970 MDZ München
    • Eberhard Dünninger: Die Weihnacht der Margareta Ebner, Band 74, Dillingen 1972 MDZ München

Klostergeschichte[Bearbeiten]

  • Johann Nepomuck Franz Anton von Raiser: Urkundliche Geschichte des ehemaligen Frauenklosters Medingen, auch „Maria Mödingen“ genannt, im itzigen Landgerichts-Bezirke Dilingen im k. bayer. Regierungs-Bezirke von Schwaben und Neuburg. Augsburg 1840 Google