RE:Asterion 5

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band II,2 (1896), Sp. 1784–1785
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5) König von Kreta, der Europa heiratete und ihre von Zeus gezeugten Söhne Minos, Sarpedon und Rhadamanthys an Kindesstatt annahm und zu seinen Nachfolgern einsetzte (Hesiod. [frg. 52 Kink.] und Bakchyl. [frg. 56 Bgk.] Schol. Il. XII 292. Diod. IV 60, 2. Apollod. III 1, 2, 1. 3, 1. Nonn. Dion. I 353ff. II 693ff. Etym. M. 588, 23). Gewöhnlich erzählte man, er sei kinderlos gestorben; nach Asklepiades jedoch (Apollod. III 1, 2, 4) heiratete Minos seine Tochter Krete.

[1785] Denselben hypostasierenden Sinn hat es, wenn A.[WS 1]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Siehe Fortsetzung unter Asterion 6.