RE:Athenai 3

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band II,2 (1896), Sp. 2021–2022
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3) Mit dem Beinamen Διάδες, Stadt auf der Nordwestspitze von Euboia, dem lokrischen Kynos gegenüber, unweit Dion, für welches sie (unter dem Namen Orchomenos?, s. Euseb. chron. II 26) als Hafenplatz gedient zu haben scheint, bis sie durch attische Kolonisation (angeblich schon unter Kekrops, vgl. Nr. 5) zu grösserer Bedeutung gelangte. Sie gehörte, als selbständiges Glied neben Dion sowohl dem delisch-attischen, als dem zweiten attischen Seebund an, CIA I 37 (Ἀθηνῖται). 231-44. II 17. Aischyl. frg. 29f. Ephor. (frg. 33) bei Herodian. I 330 L. = Steph. Byz. Steph. Byz. s. Δῖα, Δῖον. Strab. X 446. Euseb. chron. II 26. Georg. Sync. I 290 Dind. Meineke Vind. [2022] Strab. 166f. Baumeister Euboia 17. 57. Bursian Geogr. II 409f. Lolling Hell. Landesk. 191. Head HN 302.