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RE:Bacenis silva

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Waldgebirge in Germanien
Band II,2 (1896) Sp. 27222723
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Max Ihm: Bacenis silva. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band II,2 (1896), Sp. 2722–2723, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Bacenis_silva

Bacenis silva, nach Caes. b. G. IV 10 ein ausgedehnter Wald (Waldgebirge) im innern Germanien, welcher eine natürliche Grenzmauer zwischen Cheruskern und Sueven bildete. Nach Zeuss [2723] (Die Deutschen 11, vgl. 94) der Harz, dessen keltischer Name τὸ Μηλίβοκον ὄρος (bei Ptol. II, 5) sein soll. Nach andern der westliche Teil des Thüringer Waldes, der ins Fuldaische ausläuft und im Mittelalter noch Buchonia hiess; vgl. R. Much Deutsche Stammsitze 21f.

[Ihm. ]