RE:Caecilius 85

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band III,1 (1897), Sp. 1208
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85) Q. Caecilius Metellus Celer empfing seinen Beinamen von der Eile, mit der er nach dem Tode seines Vaters (etwa Nr. 93) die Leichenspiele feierte (Plut. Coriol. 11, 4); er war non ille quidem orator, sed tamen non infans (Cic. Brut. 305) und adoptierte den Folgenden.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918), Sp. 222
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85) Für den Ursprung des Beinamens vgl. noch Plut. Rom. 10, 3. Celer war offenbar 664 = 90 Volkstribun (Cic. Brut. 305).