RE:Caesarea 1

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band III,1 (1897), Sp. 1288
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1) Im westlichen Kleinasien ist das der Fall bei a) in Aiolis: Kyme; b) in Lydien: Sardeis, Mostene, Bageis, Troketta, Tralleis (in der Kaiserzeit wurden die am rechten Ufer des Maiandros gelegenen Städte zu Lydien gerechnet). S. die einschlägigen Artikel; ausserdem Neokaisareia. Zur Litteratur besonders Imhoof-Blumer Revue Suisse de Numismatique V (1895) 306ff. 325f. VI (1897) 211ff.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 269
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S. 1288, 45 zum Art. Caesarea Nr. 1:

Nach einer Inschrift von Klissé-kjöi in der Nähe von Neu-Phokaia (Ὅμηρος II 120. Μουσεῖον Σμύρνης 1876, 16 ργ') nannten sich auch die Einwohner von Myrina in Aiolis eine Zeit lang Καισαρεῖς Μυρειναῖοι (Plin. n. h. V 121: Sebastopolis); ebenso hiess nach der Inschrift Bull. hell. 1887, 91 nr. 11 Hyrkanis in Lydien zeitweise Caesarea Hyrcanis.