RE:Eiresidai
Erscheinungsbild
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||||
|---|---|---|---|---|---|
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig. | |||||
| attischer Demos der Phyle Akamantis | |||||
| Band V,2 (1905) Sp. 2135 | |||||
Externe Links
| |||||
| Scan: 2135, OCR | |||||
| Register V,2 | Register e | ||||
Link für WP
* {{RE|V,2|2135||Eiresidai|[[Arthur Milchhoefer]]|RE:Eiresidai}} | |||||
Zitierempfehlung
Arthur Milchhoefer: Eiresidai. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band V,2 (1905), Sp. 2135, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Eiresidai | |||||
Eiresidai (Εἰρεσίδαι, ἐξ Εἰρεσιδῶν, in römischer Zeit Ἠρεσίδαι, vgl. oben S. 55 Nr. 41), kleinerer attischer Demos der Phyle Akamantis. Nach dem Testamente des Platon (Diog. Laert. III 41) stieß ein Grundstück von E. im Westen an den Kephisos; also lag dieser Demos teilweise oder wohl ganz auf dem linken Ufer des Flusses und zwar, da er mit Kerameikos, Cholargos, Iphistiadai und andern Demen noch zum Stadtbezirke seiner Phyle gehörte, nicht allzu weit oberhalb der Akademie und des Kolonos Hippios (Milchhöfer Demenordnung des Kleisthenes 24. Loeper Athen. Mitt. XVII 394ff.). Aus E. stammte der Bildhauer Praxiteles.
[Milchhöfer. ]