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RE:Genialis 3

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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germ. Sigillatatöpfer in Rheinzabern zu Anfang des 2. Jh. n. Chr.
Band VII,1 (1910) S. 1151
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3) Germanischer Töpfer der späteren Kaiserzeit CIL XIII 10019, 959 v. w. Dragendorff Bonn. Jahrb. XCVI 150. 153.

[Oxé. ]

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918) S. 543
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S. 1151 zum Art. Genialis:

3) Germanischer Sigillatatöpfer aus dem Anfang des 2. Jhdts. n. Chr., der in Rheinzabern arbeitete und nach Germanien, Raetien und Britannien lieferte. CIL XIII 10 010, 959. III 6010, 96. 12 014, 39. VII 1336, 481. Barthel Obergerm.-rät. Limes nr. 8 Zugmantel 138, 145. Ludowici Röm. Stempelnamen I 40. II 34. 272 u. a. Walters Catalogue of rom. pott. M 2313f. 2337. Nach CIL XIII 10 010, 959 ist von diesem Töpfer ein gallischer zu unterscheiden, von dem weder Zeit noch Ort seiner Töpferei bestimmt sind.

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band R (1980) S. 116
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]

Genialis

3) Germ. Sigillatatöpfer in Rheinzabern zu Anfang des 2. Jh. n. Chr. S III.