aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten
|
| <<< |
>>>
|
| Autor: |
Wilhelm Busch
|
| Illustrator: |
{{{ILLUSTRATOR}}}
|
| Titel: |
Romanze
|
| Untertitel: |
|
| aus: |
Dideldum! Seite 30–32
|
| Herausgeber: |
|
| Auflage: |
6. Auflage
|
| Entstehungsdatum: |
|
| Erscheinungsdatum: |
1874
|
| Verlag: |
Fr. Bassermann
|
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}}
|
| Erscheinungsort: |
Heidelberg
|
| Übersetzer: |
|
| Originaltitel: |
|
| Originalsubtitel: |
|
| Originalherkunft: |
|
| Quelle: |
Commons
|
| Kurzbeschreibung: |
|
|
|
|
|
 [[d:{{{WIKIDATA}}}|Datenobjekt bei Wikidata]]
|
| Eintrag in der GND: {{{GND}}}
|
| Bild
|
[[Bild:|250px]]
|
| Bearbeitungsstand
|
| fertig
|
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
|
| Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
|
| [[index:|Indexseite]]
|
|
[30] Romanze.
Es war einmal ein Schneiderlein
Mit Nadel und mit Scheer,
Der liebt ein Mädel hübsch und fein
So sehr, ach Gott, so sehr.
5 Er kam zu ihr in später Stund
Und redt so hin und her,
Ob er ihr etwa helfen kunnt
Mit Nadel und mit Scheer. [31]
Da dreht das Mädel sich herum:
10 „O je, o jemineh!
Deine Nadel ist ja schon ganz krumm,
Geh geh, mein Schneider, geh!“
Der Schneider schrie: „Du falsche Dirn,
Hätt ich Dich nie gekannt!“
15 [32] Er kauft sich einen Faden Zwirn
Und hängt sich an die Wand.
|