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nicht enthält, dagegen einige andere Posten enthält (nicht näher bezeichnete Pfandschaften, welche die Stadt an sich gebracht) und einen Gesamtbetrag von 70179 Gulden und 40 Mark Silbers ergibt. Doch wird bemerkt, daß der Bischof verschiedene Posten im Betrage von 8356 Gulden und 40 Mark Silbers bestreite, und hienach die Gesamtsumme auf 61823 Gulden angesetzt, entsprechend der Zusammenstellung von 1440. Martinszins. s. diese Gesch. I, 59. 612. Akten Bistum Basel E. 1. BUB. X, 21. BChr. VI, 310. Rechtsqu. I, 186 No. 118. Hier wird der Martinszins Bodenzins genannt. Enea Silvio faßt ihn auf als vestigium veteris dominii et pristinae potestatis des Bischofs: Basler Zs. IV, 14 und ähnlich Concilium V, 371. Vgl. 1355 Fröhnung von 33 steinernen und 5 hölzernen Häusern wegen Säumigkeit in der Entrichtung des Martinszinses und deren Kauf um den Betrag von Zins und Buße durch den bischöfl. Schaffner: St. Urk. 295. Erbämter. Lehenbuch Karlsruhe fol. 162v. S. 200. Marschalkenamt. Lehenbuch Karlsruhe fol. 100v. Tr. III, 567. IV, 548. 580. V, 214. 345. 806. Kämmereramt. Tr. III, 610. IV, 58. 486 Anm. 549. WAB. 1420 Februar 3. Schenkenamt. Tr. IV, 379. 463. BUB. VI, 417. Truchsessenamt. Lehenbuch Bern fol. 108v. Lehenbuch Karlsruhe fol. 135. Kleinbasler Zehntrecht. BUB. IV, 145. 399. V, 69. 106. 194. 214. VI, 417. Griff in die Münze. Bistum Basel B. 2. (Artikel B. Caspars), s. aber Jahrrechnung 1533/34. Jährliche Leistungen an die Erbämter. WAB. passim. Rotes Buch 81. 82. Leistungen des Brotmeisters. Lehenbuch Bern fol. 108v. Lehenbuch Karlsruhe fol. 124v. 131. 132. 135. Tr. IV, 19. 344. 587. Urkundenbuch VII, 88. “Niederste“ Aemter. Tr. IV, 13. Speisamt: Lehenbuch Karlsruhe fol. 165. Kleinbasler Gerichtsbuch 1463 quarta post Udalrici. Wurstisen analecta 401. Bistum Basel A. 1. E. 3. Miss. XVIII, 59. 76. XXXI, 295. Freiamt: Miss. XVIII, 59. 76. Bistum Basel A. 1. Muramt usw.: Lehenbuch Karlsruhe 163v. 164v. Schenkenamt: Lehenbuch Karlsruhe 165v. St. Urk. 1244. S. 201. Kelleramt. St. Urk. 1244. Tr. IV, 505. Besenamt. Lehenbuch Karlsruhe fol. 163. Bistum Basel E. 2. Ernennung von Hausgenossen. Hausgenossen Urk. 11. 14. Hausgenossen Buch 4, fol. 18. Stöcklin Venningen 71 und 25. Der Begriff von Bündnis ist noch spät im Bewußtsein: Harms II, 40945. Becher und Ehrenwein. Oeffnungsb. VII, Vorsetzblatt. Bestattung. Oeffnungsb. VI, 12v. BChr. IV, 57. 81. Akten des Streites mit Bischof Caspar. Besorgung der Lande. BChr. IV, 81. 85 f. S. 202. Verlust der Stadtherrschaft. Eine Einzelheit ist, daß das königliche Privileg, für Schulden des Bischofs nicht gepfändet werden zu dürfen, das der Stadt zum ersten Male 1274 erteilt wurde (BUB. II, 77), nach 1357 (BUB. IV, 217) nicht mehr vorkommt. Es hatte einen Sinn nur, so lange präsumiert werden konnte, die bischöfliche Stadt sei als solche eo ipso für ihren Herrn haftbar. Sobald sie als selbständig galt, hielt Niemand mehr solche Pfändung für möglich; das Privileg war entbehrlich geworden. Anwesenheit in Basel. BChr. V, 3904. Stadt des Bischofs. S. diese Geschichte I, 563. II, 66. BChr. III, 5114. S. 203. Handfeste, Grundlage der Macht. Diese Geschichte I, 347. Daher der Rat ihre Erteilung als sein Recht forderte: Tv. IV, 229. Arnold von Rotberg. Knod Bologna 461. Im Konzil inkorporiert: Concil. VII, 177. Auditor causarum beim Konzil: Script. min. 347. Wahl, Konsekration, Handfeste. BChr. IV, 306. 308. Tr. V, 393.

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 550. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/571&oldid=- (Version vom 7.9.2017)