Spruner-Menke Handatlas 1880 Karte 18

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Theodor Menke, Karl Spruner von Merz u. A.
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Iberische Halbinsel nach ihrer kirchlichen Eintheilung seit der maurischen Zeit
Untertitel:
aus: Hand-Atlas für die Geschichte des Mittelalters und der neueren Zeit
Herausgeber:
Auflage: 3. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1880
Verlag: Justus Perthes
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Gotha
Übersetzer: {{{ÜBERSETZER}}}
Originaltitel: {{{ORIGINALTITEL}}}
Originalsubtitel: {{{ORIGINALSUBTITEL}}}
Originalherkunft: {{{ORIGINALHERKUNFT}}}
Quelle: Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


Spruner-Menke Handatlas 1880 Karte 18.jpg

[15]

Iberische Halbinsel. Nr. V. Iberische Halbinsel; kirchliche Eintheilung seit der maurischen Zeit. Nebenkarte: Kirchliche Eintheilung in der gothischen Zeit. Von K. v. Spruner. Revision und Nebenkarte von Th. Menke.

Ueber eine grosse Anzahl von Diöcesen der Hauptkarte lieferte namentlich die España sagrada sehr reiches Material, ausserdem von den Diöcesen Ovieto, Tuy, Astorga, Lerida und Barbastro besondere Karten. Die Grenze in Estremadura, die von Avila, Pampiluna, Saragossa, Valencia, Cuenca, Murcia, Sevilla, Cadix sind den Karten von Güssefeld und Lopez entlehnt; die von Malaga, Granada, Guadix und Almeria nach einem Aufsatz im zweiten Theile von Büsching’s Magazin für neue Historie und Geographie eingetragen. Die ältere kirchliche Eintheilung zur Zeit der Gothen stimmt ganz mit der damaligen politischen zusammen. Die Grenzen von Salamanca, Zamora, Ciudad Rodrigo, Valladolid, Osma, Segontia und Segovia dürften, so weit der Umfang der umliegenden Diöcesen nicht aus zuverlässigen Quellen bestimmt wurde, noch mancher Berichtigung im Einzelnen unterliegen.

Die Begrenzung der portugiesischen Bisthümer fanden sich auf einer alten, aus dem Ende des XVII. Jahrhunderts herrührenden Karte dieses Landes von de Witt angezeigt.