Topographia Austriacarum: Stertzingen (Anhang)

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Topographia Germaniae
Stertzingen (heute: Sterzing)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1679, S. 40.
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Stertzingen /

Ein kleine / aber fein gebaute Statt in Tyrol / auff der Landstrassen / von Insprugg / nach Pozen / vnd Trient; von der; wie auch dem hohen Gebürg / der Brenner genant / so sich bald bey Stertzingen anfahet / vnser Text / p. 148. seq. zu lesen. Wie ich / vor diesem / berichtet worden / solle Herr Zacharias Geitzkofler / von / vnnd zu Haunßheim / etc. Ritter / wolseeliger Gedächtnuß / das Brenner Bad in solchem Gebürg / erhebt / gebauet / vnnd verordnet haben / daß das jenige Zinßgeld / welches von den vermöglichen Badleuten / auß den Zimmern deß newerbauten Badhauses / erlöst werde / über das / was die Vnterhaltung gemeldter Gebäw / vnd Zugehör; wie auch deß Badmeisters Besoldung / restire / neben 100. Gülden Interesse, von 2000. Gülden / Capital / so bey E. Hochlöbl. Tyrolischen Landschafft / zu dem Ende / auff ewig / angelegt worden seyn sollen / den armen presthaftigen / vnnd notthürfftigen Badleuthen / zu ihrem bessern Außkommen / außgetheilet werden solle. Was es aber heutigs Tags für eine Gelegenheit mit solchem Bad habe; vnd ob es noch besucht werde? Hab ich nicht erfahren können.