Topographia Austriacarum: Zeng (Anhang)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Zeng (heute: Senj)
<<<Vorheriger
Zelking
Nächster>>>
Zeyring
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1679, S. 51.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Senj in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[51]
Zeng / Segna,

Ein Stättlein / Schloß / vnnd benebens eine absonderliche Vestung / auff der Höhe / am eussersten Ort deß Adriatischen Meers / in Dalmatien / gelegen / vnnd dem Hochlöbl. Hauß Oesterreich / zu Crain / vnnd damit in die Inner Oesterreichische Regierung nach Grätz gehörig; davon im Text / p. 126. seq. vnnd daselbst auch von Senasetsch / zu lesen. Es ist allhie die Oberhauptmannschafft über die Oesterreichische Meer-Gräntzen.