Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae: Bisenthal

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Bisenthal (heute: Biesenthal)
<<<Vorheriger
Beytzen
Nächster>>>
Bißmarck
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1652, S. 31.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Biesenthal in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[31]
Bisenthal /

Ist ein Flecken / in dem Teltowischen Cräiß / in der Mittel-Marck gelegen / mit einem Churfürstlichen Hauß und Ampt.